Berlin, Zynismus Maximus: Staats- und ParteifunktionĂ€re Uhl und WiefelspĂŒtz fordern „deutsches Google“

Über das Nachrichten(dienst)magazin „Spiegel“ fordern diejenigen Kollaborateure, die den Ausbau des Polizeistaats seit Kriegsausbruch in 2001 stets unterstĂŒtzt haben – namentlich Hans-Peter Uhl und Dieter WiefelspĂŒtz – jetzt genau die Alternative zu den in den U.S.A. basierten Internet-Magnaten, deren Erfindung und Entwicklung sie selbst in Deutschland durch ihren Kontrollwahn, korrupte, unfĂ€hige, brĂ€sige, neidische UnfĂ€higkeit und verlogene, heimtĂŒckische Zerstörungswut gegenĂŒber unabhĂ€ngigen Medienmachern und nicht am Tropfe irgendwelche „Sponsoren“ hĂ€ngenden Unternehmen nichts als sabotiert haben. Und als BegrĂŒndung fĂŒr ihre glĂ€nzende Idee (wie sind die bloß da drauf gekommen?) fĂŒhren diese LeuchttĂŒrme des Parlamentarismus – die noch jedes Attentat bzw dessen Androhung zur ErmĂ€chtigung genau derjenigen benutzten die es hĂ€tten verhindern mĂŒssen – genau die „Überwachung“ des Internets (z.B. durch den Bundesnachrichtendienst) an von der sie angeblich nichts wussten.

Medien-Mem „Israel: Assad soll bleiben“

„Intelligente graue Zellen“ (Intelligence sources) sagten, dass ein intaktes, aber geschwĂ€chtes Assad-Regime fĂŒr das Land und die ganze Krisenregion vorzuziehen wĂ€re, nachdem der israelische MinisterprĂ€sident Netanjahu am Dienstag PrĂ€sident Wladimir Putin in Russland ĂŒberfallen hat, der C.I.A.-Direktor John Brennan am Freitag nach Jerusalem zum israelischen Verteidigungsminister Mosche Jaalon eilte und ebenfalls am Freitag am frĂŒhen Morgen in Limassol russische Kriegsschiffe (der Zerstörer „Admiral Pantelejew“, der Tanker „Petschenga“ und das Versorgungsschiff „Fotij Krylow“) Anker an der KĂŒste von Zypern warfen. Ein Aufsatz in der britischen Zeitung The Times of London vom Samstag, den 18. Mai 2013 sorgt fĂŒr Furore. Das soll er auch, schliesslich wurde dieser dafĂŒr gedruckt. Gibt man bei Suchmaschinen den Beginn der Wörter der wichtigsten Aussage ein, werden sĂ€mtliche internationalen Medien aufgelistet, die diese unkritisch ĂŒbernehmen. Die meisten Zeitungen beschrĂ€nken sich auf die blosse Wiederholung der kurzen Botschaft. Andere wiederum ranken noch je nach Gustus und Weltanschauung einige Informationen mehr zum „Thema“ herum.