Tag der Schande

ABER WAS allem die Krone aufsetzte, war die riesige Maschinerie, die zur GehirnwÀsche angekurbelt wurde. Seit Jahren habe ich nichts Derartiges erlebt.

Fast alle sogenannten „MilitĂ€rkorrespondenten“ verhielten sich wie Armee-Propagandisten. Tag fĂŒr Tag unterstĂŒtzen sie die Armee damit, dass sie wie diese LĂŒgen und Verzerrungen verbreiteten.

Pompeo und Haspel sind Symptome eines tiefer liegenden Problems

Solange der Kongress sich weigert, seine verfassungsmĂ€ĂŸige AutoritĂ€t und Aufsichtspflicht auszuĂŒben – insbesondere in Fragen von Krieg und Frieden -, werden wir unseren Weg zum Autoritarismus fortsetzen, wo der PrĂ€sident zu einer Art König wird, der uns in den Krieg fĂŒhrt, wann immer er will.

Ich freue mich, einige Senatoren – unter ihnen Senator Rand Paul – zu sehen, die versprechen, sich PrĂ€sident Trumps Kandidaten fĂŒr Außenministerium und CIA zu widersetzen. Hoffen wir, dass sich ihm noch viele weitere anschließen – und hoffen wir, dass der Rest des Kongresses seine Rolle als Erster unter Gleichen in unserem politischen System wahrnimmt!

Umfrage: PrĂ€sident Moons AmtsfĂŒhrung sehen die Koreaner weiter sehr positiv

Die VorgĂ€ngerregierung hatte einen Ă€usseren Feind benötigt, um ihre AmtsgeschĂ€fte zu fĂŒhren, die geprĂ€gt war von Furcht und Angst. Diejenigen, die sich dagegen aussprachen, mussten damit rechnen, im eigenen Land den Schikanen der Geheimpolizei ausgesetzt zu sein. Seit Wochen wird ein Teil dieser jĂŒngsten Vergangenheit in der Republik Korea juristisch aufgearbeitet.

Geh in Frieden!

Die gegenwĂ€rtige FĂŒhrung und die gesamte Galerie der gegenwĂ€rtigen Regierungsminister vom Likud und von seinen VerbĂŒndeten bestehen aus Nullen. Ich kann mir wirklich keinen von ihnen als die Person vorstellen, die die Verantwortung fĂŒr die Zukunft Israels tragen könnte.

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Was zum Teufel?

JE „JÜDISCHER“ Israel wird, umso breiter wird der Abgrund zwischen ihm und der muslimischen Welt. Je „israelischer“ Israel wird, umso grĂ¶ĂŸer ist die Chance, dass es sich schließlich in die Region einfĂŒgt. Diese Idealvorstellung greift viel weiter als nur nach dem Ziel Frieden. Darum wiederhole ich: Ich bin in erster Linie Israeli und erst in zweiter Linie Jude.

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