Umfrage: PrĂ€sident Moons AmtsfĂŒhrung sehen die Koreaner weiter sehr positiv

Die VorgĂ€ngerregierung hatte einen Ă€usseren Feind benötigt, um ihre AmtsgeschĂ€fte zu fĂŒhren, die geprĂ€gt war von Furcht und Angst. Diejenigen, die sich dagegen aussprachen, mussten damit rechnen, im eigenen Land den Schikanen der Geheimpolizei ausgesetzt zu sein. Seit Wochen wird ein Teil dieser jĂŒngsten Vergangenheit in der Republik Korea juristisch aufgearbeitet.

Geh in Frieden!

Die gegenwĂ€rtige FĂŒhrung und die gesamte Galerie der gegenwĂ€rtigen Regierungsminister vom Likud und von seinen VerbĂŒndeten bestehen aus Nullen. Ich kann mir wirklich keinen von ihnen als die Person vorstellen, die die Verantwortung fĂŒr die Zukunft Israels tragen könnte.

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Was zum Teufel?

JE „JÜDISCHER“ Israel wird, umso breiter wird der Abgrund zwischen ihm und der muslimischen Welt. Je „israelischer“ Israel wird, umso grĂ¶ĂŸer ist die Chance, dass es sich schließlich in die Region einfĂŒgt. Diese Idealvorstellung greift viel weiter als nur nach dem Ziel Frieden. Darum wiederhole ich: Ich bin in erster Linie Israeli und erst in zweiter Linie Jude.

Das hĂŒpfende Parlament

Hunderte Piloten und andere Flugzeugbesatzungsmitglieder forderten von den Fluggesellschaften, sie sollten sich weigern, FlĂŒchtlinge aus Israel nach Afrika zu transportieren. Sie schworen, sie seien nicht wie die deutschen LokomotivfĂŒhrer, die Juden in die Vernichtungslager und damit in den Tod transportiert hatten.

Eine Ă€ltere Frau, die aus einem solchen Lager geflohen war, verkĂŒndete im Fernsehen, sie werde FlĂŒchtlinge, die sie um Hilfe bitten wĂŒrden, verstecken. Sie rief alle israelische Frauen auf, dasselbe zu tun und FlĂŒchtlinge auf den Dachböden ihrer HĂ€user zu verstecken. Das war eine deutliche Anspielung auf Anne Frank, die wĂ€hrend des Holocaust mit ihrer Familie auf einem Dachboden in Amsterdam versteckt worden war.

Das geschieht jetzt, die Flut steigt, es ist eine Stimme Israels, die lange Zeit nicht zu hören war, eine Stimme, die so viele Jahre verstummt war, die Stimme meines Israels, die Stimme des Israels von gestern – und hoffentlich die des Israels von morgen.