Lafontaine: „In SĂĽdeuropa sind die Löhne und Ausgaben zu stark gewachsen“

Die Ă„uĂźerung Oskar Lafontaines Demokratien auf dem Kontinent mĂĽssten „neben dem Euro..wieder nationale Währungen“ einfĂĽhren, ist nicht nur im taktischen Kontext der Bundestagswahl zu sehen. Der Kanzlerkandidat der S.P.D. in 1990 bleibt auf altem Kurs: paneuropäisch und imperialistisch.

Grundgesetz: „Wahlen und Abstimmungen“. S.P.D.: Verfassungsänderung „notwendig“.

Auch mit ihrem neuen Propaganda-Versuch, der höchstens als neuer alter Merkel-Junior ein „Regierungsprogramm“ wird, ĂĽbt sich die S.P.D. als Teil der gleichgeschalteten Paneuropa-Gilde, die maĂźgeblich von deutschem Boden aus die Gesellschaften des Alten Europa verwĂĽstet, im einzigen was sie in und aus 150 Jahren, drei Diktaturen und zwei Weltkriegen gelernt zu haben scheint:
– maximale Heuchelei und zynische Täuschungsversuche
– Verrat auf allen Ebenen, bei gleichzeitig jammernd vorgetragener Opferhaltung
– Kapitalismus und Imperialismus.