Euro-Marsch auf Rom

Äußerungen von E.U.-Kommissar Günther Oettinger und dem E.U.-Abgeordneten Markus Ferber ("Christlich-Soziale Volkspartei"), zeigt die ganze Verachtung für die europäischen Demokratien, die die "unerträgliche Klasse von Patriziern" (Zitat: John Pilger) in den paneuropäischen Zirkeln und Machtzentralen kennzeichnet.

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Was Lafontaine wirklich vor hat

Der ehemalige S.P.D.-Finanzminister Oskar Lafontaine, der die Einführung des depressiven und repressiven Finanz- und Währungssystems "Euro" vorbereitete, will keine "neue linke Volkspartei". Der alte paneuropäische Ideologe will seinen seit Jahrzehnten geplanten Zentralstaat über den Kontinent retten. Denn wider Lafontaines Erwarten im Jahre 1990 existiert heute die Berliner Republik und steht, wie alle real existierenden europäischen Demokratien, weiterhin einer "Einheit Europas" im Wege.

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Dijsselbloem: Die Euro-Latten fallen vom Zaun

Der Vorsitzender der "Euro-Gruppe" meint, die im Finanzsystem "Euro" verschuldeten "südländischen" Staaten hätten ihr "ganzes Geld für Schnaps und Frauen" ausgegeben. Der Berufszyniker Dijsselbloem spricht dabei genau die "breite Mehrheit" in Deutschland an, die keine Ahnung hat wie das Währungssystem funktioniert mit dem sie selbst immer weniger und Wenige immer mehr zu "Euro" kommen.

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