Trumps Außenpolitik: Das Gleiche tun und ein anderes Ergebnis erwarten

Nun, hier sind einige unaufgeforderte RatschlĂ€ge fĂŒr den PrĂ€sidenten: Hören Sie auf die Menschen, die Sie gewĂ€hlt haben, die genug davon haben, dass die Vereinigten Staaten von Amerika die Polizei der Welt sind. Die Ukraine und Russland sollen mit ihren eigenen Probleme selbst fertig werden. Werfen Sie alle Ihre „Experten“ hinaus und beginnen Sie von vorne mit einer echten proamerikanischen Außenpolitik: dem Nicht-Interventionismus.

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Trump vergreift sich schon wieder an der Verfassung – und wird erneut verlieren

VordergrĂŒndig geht es um die StaatsbĂŒrgerschaft der Vereinigten Staaten von Amerikas und das Anrecht jedes auf ihrem Territorium in diese Welt geborenen Menschen, die StaatsbĂŒrgerschaft ihrer Republik zu erhalten fĂŒr die ihre Flagge steht („the Republic for which it stands“).

In Wirklichkeit geht es um den erneuten Versuch des PrĂ€sidenten Donald Trump die Verfassung per PrĂ€sidentenbefehl („Executive Order“) schlicht zu ignorieren. Oder, wie man in den letzten Dekaden auch in der Republik Deutschland sagt, zu „interpretieren“. Das ist der Versuch die Republik selbst zu kippen.

Können wir Syrien nicht einfach in Ruhe lassen?

Bolton und Pompeo stellen Idlib als eine friedliche Provinz dar, die sich der Gewalt eines Assad widersetzt, von dem sie behaupten, dass er es schlichtweg genießt, sein eigenes Volk zu töten. Aber wer kontrolliert die Provinz Idlib? PrĂ€sident Trumps eigener Sondergesandter fĂŒr die Globale Koalition gegen ISIS, Brett McGurk, sagte erst letztes Jahr in Washington: „Die Provinz Idlib ist der grĂ¶ĂŸte Zufluchtsort fĂŒr Al-Qaida seit 9/11, der direkt mit Ayman al Zawahiri verbunden ist, das ist ein großes Problem“.

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