Wen will die Regierung erschieĂźen?

Was würde das Ziel dieser 174.000 Stück Hohlspitzpatronen sein? Es kann nicht einfach darum gehen, Demonstranten oder Aufständische zu kontrollieren. Hohlspitzgeschosse sind dermaßen tödlich, dass die Genfer Konvention ihren Einsatz im Krieg verbietet. Hohlspitzgeschosse stoppen oder verletzen Menschen nicht nur, sie durchdringen den Körper, breiten sich aus und zerteilen sich und verursachen maximalen Schaden an den Organen des Körpers. Oft mit tödlichen Folgen.

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DĂĽrre in Texas

Ich muss zugeben, dass bei dieser Debatte Obamas Antworten ein paar mal viel besser waren als meine. Zum Beispiel fiel mir keine scharfe Antwort auf Romneys Vorwurf ein, dass die US jetzt weniger Kriegsschiffe haben als vor hundert Jahren. Obamas trockene Entgegnung– die US-Armee habe jetzt auch weniger Pferde, war glatt genial. Besser hätte er nicht darauf antworten können. Wer hätte so eine dämliche Bemerkung voraussehen können?

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Der Mann mit der Uzi

Es war einmal ein junger Israeli, der von Kannibalen gefangen worden war. Sie steckten ihn in einen Kochtopf und waren dabei, unter diesem ein Feuer anzuzünden, als er noch einen letzten Wunsch zum Ausdruck brachte: „Bitte, gib mir noch eine Ohrfeige!“ Als der Chefkannibale ihm diesen Gefallen tat, sprang der Israeli auf, zückte seinen Uzi und legte die um, die ihn gefangen genommen hatten.

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Das schwarze Loch fĂĽllen

In Israel erhalten alle Parteien freie TV- und Radiozeiten, entsprechend ihrem Sitz in der letzten Knesset (mit einer garantierten Mindestzeit fĂĽr Neulinge). Die Kosten werden streng kontrolliert. Das verhindert jedoch nicht die gleiche Korruptionsart. Der selbe Sheldon Adelson finanziert sowohl Mitt Romney, als auch Binyamin Netanyahu. Aber der Betrag des korrupten Geldes, der in Israel aufgebracht und ausgegeben wird, ist viel niedriger.

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Totalstillstand in der UNO und in New York

Scharen von Unterstützern der iranischen Mujahidin-I-Khalq, einem Anti-Teheran-Kult, wurden mit Bussen von nah und fern herbeigekarrt. Ich fragte einen schwarzen Amerikaner, der eine gelbe Weste mit Bildern des Kultführers trug, warum er gekommen sei. „Sie haben mich dafür bezahlt,“ antwortete er. Die Mujahidin, bisher auf der Terroristenliste der Vereinigten Staaten von Amerika, waren dank der Hilfe Israels jetzt von dieser Liste genommen worden. Israel hat den Mujahidin gefälschte „Beweise“ über das angebliche Atomwaffenprogramm des Iran zukommen lassen. Die Mujahidin ihrerseits reichten die Falschinformation an die Geheimdienste der Vereinigten Staaten von Amerika weiter.

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