Regierung und Opposition in Venezuela vor neuem KrÀftemessen

FĂŒr Schlagzeilen sorgte indes die Besetzung der venezolanischen Botschaft in Costa Rica durch AnhĂ€nger der GuaidĂł-Opposition. Venezuelas Außenministerium warf der Regierung Costa Ricas vor, gegen Artikel 22 und 25 des Wiener Übereinkommens ĂŒber diplomatische Beziehungen zu verstoßen, „indem sie die gewaltsame Besetzung unserer Botschaft in San JosĂ© durch Handeln oder Unterlassen erlaubt hat“. In den USA grĂŒndeten Diplomaten und UnterstĂŒtzer der venezolanischen Regierung in Erwartung Ă€hnlicher Aktionen ein „Komitee zum Schutz der Botschaft“.

Frontlinie des US-MilitĂ€rs zwischen Polizei und Demonstranten verhinderte Eskalation am Denkmal fĂŒr Vietnam-Veteranen

Erstmalige Arreste in den USA: Polizeibeamte verhafteten in der 1.Mai-Nacht auch acht prominente MilitÀrveteranen des Veterans Peace Team und zwei Geistliche (einer der beiden ist Vietnam-Veteran) in New York, die sich als Schutzschilde im friedfertigen, aber zu allem entschlossenen Widerstand vor die Demonstranten an vorderster Front postierten, die eine grosse Volksversammlung abhielten.

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„Das historische Projekt, unser gemeinsames Europa“: Die wahre Rede des IGB-Vorsitzenden Michael Sommer

Der leitende Kader des „Internationalen Gewerkschaftsbundes“ IGB, nebenbei auch der des untergeordneten „Deutschen Gewerkschaftsbundes“ DGB, hat also zum 1. Mai in Stuttgart eine Rede gehalten. Lassen Sie sich nicht tĂ€uschen.

Video: Fusstritt eines Polizisten am 1.Mai 2010 in Berlin-Kreuzberg

Folgende Szenen wurden am Abend des 1.Mai wĂ€hrend den Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Demonstranten aufgenommen und ins Internet gestellt. Auf Youtube kann man das Video wegen AltersbeschrĂ€nkung nur mit Anmeldung ansehen. Sie zeigen einen jungen Mann, der am Boden liegend noch einen krĂ€ftigen Tritt ins Gesicht bekommt – von einem Polizisten. Die KampfausrĂŒstung verleiht den Polizisten AnonymitĂ€t und es ist dringend erforderlich, bei derartigen gewalttĂ€tigen unnötigen Handlungen gegen BĂŒrger den Beamten zu ermitteln. Deshalb ist eine Namenskennzeichnung oder Nummerierung zur Strafverfolgung unbedingt erforderlich, ansonsten werden diese Übergriffe zur NormalitĂ€t werden und die Menschen sind den Polizeibeamten wie Freiwild ausgeliefert. „1. Mai 2010 massive Polizeigewalt am Spreewaldplatz, Berlin Kreuzberg“

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