N.S.A.-Kreise und alte HĂĽte – Hall und Gauck

Seit vierundzwanzig Jahren befindet sich James W. Hall im Hochsicherheitsgefängnis der U.S.-Armee in Fort Leavenworth im U.S.-Bundesstaat Kansas, in dem nur männliche Armeeangehörige einsitzen, die von einem Armeegericht zu mindestens zehn Jahren Haft im Zusammenhang einer Gefährdung der nationalen Sicherheit verurteilt wurden. Der ehemalige N.S.A.-Unteroffizier vom U.S.-Spionagestützpunkt Teufelsberg in Berlin wurde im Jahr 1989 zu einer vierzigjährigen Haftstrafe verurteilt – wegen Weitergabe von Informationen an das feindliche Lager, dem damaligen Ostblock.

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Kriegs- und Spionage-Gewinnler hüpfen Ägypten-Krise auf den Schoß

Das durch den sterbenden Krieg „gegen den Terror“ von Arbeitslosigkeit bedrohte „SITE Institute“ von Rita Katz, neben „IntelCenter“ von Ben Venzke (ex-Funktionär beim idefense Konzern) eine der berĂĽchtigsten Rammschläden fĂĽr Videos des terroristischen Allerlei (und bereits 2006 vor deren Erscheinen auf irgendwelchen „islamistischen Webseiten“ ĂĽber diese informiert), hat gestern ein neues Produkt auf den Markt geworfen: die „Ansar al-Scharia“.

Erfolgreiche „ARD“-Umfrage: FĂĽr Terror mit Stasi 3.0 leben

In einer fĂĽr den Staatssender „ARD“, sowie die „Welt“ vom Konzern Infratest Dimap im Rahmen des sogenannten „Deutschlandtrends“ durchgefĂĽhrten Umfrage stimmen, bezĂĽglich der bekannt geworden totalen Spionage von Geheimdiensten mehrerer Staaten im „Krieg gegen den Terror“ gegen jede Telekommunikation von 82 Millionen Menschen in Republik, 55 Prozent der Aussage zu: „Wer will, dass Terrorakte verhindert werden, muss damit leben“.