200. Montagsdemo gegen Stuttgart 21: Wir lassen nicht locker!

Stuttgart: Heute Abend findet die 200. Montagsdemo gegen Stuttgart 21 statt – erneut ab 18 Uhr vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof. Die Kundgebung steht unter dem Motto „Ihr lasst uns keine Wahl: Wir lassen nicht locker!“ Dieses Motto bringt zum Ausdruck, was die Zahl 200 fĂĽr die S21-Gegner bedeutet: Nach 200 Montagsdemos ist das Projekt S21 bundesweit als Loser-Projekt in Verruf geraten und wir machen so lange weiter, bis es auch die Politik verstanden hat: Schluss mit Stuttgart 21!

Als Redner treten auf:

– Egon Hopfenzitz, ehem. Bahnhofsvorsteher des Stuttgarter Hauptbahnhofs und Vertrauensperson des BĂĽrgerbegehrens „Storno 21“
– Volker Lösch, Theater-Regisseur
– Werner Schretzmeier, Leiter des Theaterhauses Stuttgart
und Peter Grohmann, Kabarettist.

U.S.-Regierung fordert Fluggesellschaften auf, internationale Regeln zu Chinas Luftverteidigungszone einzuhalten

So hat die U.S.-Regierung auf einer Pressekonferenz des Aussenministeriums am vergangenen Mittwoch, dem 27. November 2013 erklärt, dass sie die U.S.-Fluggesellschaften angewiesen hat, sich an die Geflogenheiten internationaler Vorschriften der Luftverteidigungszonen zu halten, auch wenn die Regierung die neu deklarierten Grenzen Chinas nicht anerkennt.

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Nein zur großen Koalition des Militarismus; Frieden ist out – jedenfalls im Koalitionsvertrag

“Wer deutsche Interessen an Ressourcen und Handelswege in den Mittelpunkt stellt, wie der Koalitionsvertrag, wer so ungeniert von der deutschen Hegemonierolle in Europa als Teil einer aggressiven europäischen Politik in der Welt spricht, der kalkuliert auch immer den Einsatz der Bundeswehr und der NATO in Interventionskriegen ein – sei es weiterhin in Afghanistan oder in Afrika. Friedenspolitik sieht anders aus”

Der Iran zieht beim Genfer Abkommen den KĂĽrzeren

Umfragen zeigen, dass die Amerikaner sicher keinen weiteren Krieg zum Vorteil Israels führen wollen. Premierminister Netanyahu ist zu weit gegangen bei seinem Versuch, sich in Amerika und beim gedemütigten Präsidenten Obama groß aufzuspielen.

Seine plumpen Aktionen werden viele daran erinnern, dass der Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika vom großen Geld und von den großen Medien völlig korrumpiert worden ist – und reformiert gehört.

Ben Franklin sagte: „es gibt keinen schlechten Frieden; und keinen guten Krieg.“ Wie unvollkommen auch immer, Genf ist ein Schritt nach vorne. Jetzt werden wir sehen, wie seine Gegner Himmel und Erde in Bewegung setzen, um diese Vereinbarungen zu sabotieren.

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