PrÀsident von Ecuador verteidigt Auslieferung von Assange

Nach der Auslieferung des Publizisten und MitbegrĂŒnders der EnthĂŒllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, an Großbritannien sieht sich die ecuadorianische Regierung unter PrĂ€sident LenĂ­n Moreno heftiger Kritik ausgesetzt. Der ehemalige PrĂ€sident des sĂŒdamerikanischen Landes, Rafael Correa, warf seinem Nachfolger vor, Assange nach Verhandlungen mit den USA ausgeliefert zu haben, um außen- und wirtschaftspolitische Vorteile zu erlangen.

Massenproduzenten von Verleumdungen und LĂŒgen

Die USA und Europa finanzieren und beaufsichtigen jede afrikanische „friedenserhaltende“ Mission, einschließlich des Konflikts in Somalia, wo die CIA einen umfassenden Drohnenkrieg leitet, der unter PrĂ€sident Trump dramatisch eskaliert worden ist. In den acht Jahren, in denen Barack Obama PrĂ€sident war, „wuchs AFRICOM von drei MilitĂ€rbasen auf 84 Basen“ auf dem Kontinent, sagte Paul Pumphrey, MitbegrĂŒnder von Friends of Congo. Sechs Millionen Kongolesen sind an den Folgen von Interventionen benachbarter, von den USA unterstĂŒtzter Regime im benachbarten Ruanda und Uganda unter voller Mitwirkung Washingtons getötet worden. Unter US-amerikanischer und israelischer Vormundschaft wurde Afrikas grĂ¶ĂŸte Nation, der Sudan, 2011 in zwei Teile gespalten, nur um zwei Jahre spĂ€ter das Aufgehen des SĂŒdsudan in einem BĂŒrgerkrieg zu erleben, der fast 400.000 Menschenleben gefordert hat. Die Vereinigten Staaten von Amerika und Frankreich haben ihre imperiale RivalitĂ€t in Afrika ĂŒberwunden und sind eine Partnerschaft eingegangen, um Mali und Niger zu besetzen, wo 2017 vier Angehörige von US-Spezialeinheiten getötet wurden und wo die USA eine riesige Drohnenbasis bauen, die von mindestens 800 amerikanischen Soldaten besetzt werden soll.

Opposition in Venezuela lehnt Dialog mit Regierung ab

Die Regierung von Mexiko hat angeboten, einen Dialog zwischen der Regierung und der Opposition in Venezuela zu unterstĂŒtzen. Damit soll eine friedliche Lösung des innenpolitischen Konfliktes in dem sĂŒdamerikanischen Land erreicht werden. Voraussetzung sei, dass beide Konfliktparteien dazu bereit seien, sagte der mexikanische PrĂ€sident AndrĂ©s Manuel LĂłpez Obrador.

Verhohnepiepelt euch selbst, Altmeier und Co. zum Thema Jemen

Am 9.4.2019 berichtete die Tagesschau in „Tornados und Eurofighter im Jemen-Krieg“ ĂŒber eine öffentlich nicht zugĂ€ngliche, geheime Sitzung des AuswĂ€rtigen Ausschusses des Bundestags, in der das Thema der Kampfflugzeuge des Typs Tornados und Eurofighter behandelt wurde, die im Jemen-Krieg von Saudi-Arabien und seinen VerbĂŒndeten eingesetzt worden sind. In dem Beitrag wurden Recherchearbeiten erwĂ€hnt, die in den vergangenen letzten Monaten durchgefĂŒhrt wurden.

Wir haben zwar in KĂŒrze Ostern, aber die Leser so zu vergackeiern ist einfach unverschĂ€mt, als wĂŒrden lange gehĂŒtete Staatsgeheimnisse enthĂŒllt.

Mit der Operation Decisive Storm („Sturm der Entschlossenheit“), die am 26. MĂ€rz 2015 gestartet wurde, kam es zu Seeblockaden und Luftangriffen der saudischen Koalition gegen die Houthis und gegen alle, die sich dem Diktat aus Riad nicht unterwerfen wollten.

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