Bundeswehr-Spezialeinsatzkräfte im Inneren Somalias ohne Mandat

Dazu gehört die European Union Training Mission (EUTM) in Uganda, einem menschenrechtsverachtenen korrupten Staat unter der Diktatur Museveni’s. Dort werden Rekruten aus “Somalia” in speziellen Ausbildungslagern für Sondereinsätze wie Häuserkampf trainiert.

Nun offenbart am 23.April 2013 die Bundeswehr auf ihrer Website, dass ein Oberstleutlant “im Rahmen der Mission für die Organisationsstruktur und Personalplanung der Folgekontingente in Kampala, Bihanga und Mogadischu” von Kampala aus schon seit geraumer Zeit tätig ist.

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Abstimmung in der UNO-Generalversammlung widerspiegelt Umschwung der öffentlichen Meinung in Syrien

Nachdem der Botschafter von Qatar sich für die von seinem Land eingebrachte (und mehrfach wieder eingebrachte) Resolution ausgesprochen hatte, gab Ja’afari bekannt, dass es da ein e-mail von einem Repräsentanten der syrischen Opposition gibt, das der syrischen Botschaft in Qatar zugespielt worden ist, aus dem die Beteiligung Qatars bei der Entführung von UNO-Soldaten durch die Yarmouk Martyrerbrigade hervorgeht. Er las eine Telefonnummer aus dem e-mail vor, worauf einige Golfdiplomaten das Gesicht verzogen oder finster dreinschauten und drei den Saal verließen.

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Monsanto Protection Act: U.S.-Senator organisiert Aufhebung des neuen Verfassungsbruchs

Vertuscht wurde die Tragweite des Gesetzes mit der Vorläufigkeit von einigen Monaten bis 2014 wegen steuerlicher Aspekte. Doch versteckt sich im Abschnitt 735 des Entwurfs die Entmachtung der U.S.-Justiz – ein weiterer Schritt Washingtons zur Abschaffung der Demokratie. Die Passage des Gesetzes beinhaltet die Aushebelung der allgemeinen Gesetzgebung und verhindert, dass Bundesgerichte bei eingereichten Klagen ĂĽber die Zulassung oder Ablehnung des Verkaufs von Saatgut und Anbau gentechnischer Produkte ein Urteil fällen können – auch wenn die Gerichte Beweise fĂĽr mögliche gesundheitliche Risiken zu finden.

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Medien-Mem „Israel: Assad soll bleiben“

„Intelligente graue Zellen“ (Intelligence sources) sagten, dass ein intaktes, aber geschwächtes Assad-Regime fĂĽr das Land und die ganze Krisenregion vorzuziehen wäre, nachdem der israelische Ministerpräsident Netanjahu am Dienstag Präsident Wladimir Putin in Russland ĂĽberfallen hat, der C.I.A.-Direktor John Brennan am Freitag nach Jerusalem zum israelischen Verteidigungsminister Mosche Jaalon eilte und ebenfalls am Freitag am frĂĽhen Morgen in Limassol russische Kriegsschiffe (der Zerstörer „Admiral Pantelejew“, der Tanker „Petschenga“ und das Versorgungsschiff „Fotij Krylow“) Anker an der KĂĽste von Zypern warfen. Ein Aufsatz in der britischen Zeitung The Times of London vom Samstag, den 18. Mai 2013 sorgt fĂĽr Furore. Das soll er auch, schliesslich wurde dieser dafĂĽr gedruckt. Gibt man bei Suchmaschinen den Beginn der Wörter der wichtigsten Aussage ein, werden sämtliche internationalen Medien aufgelistet, die diese unkritisch ĂĽbernehmen. Die meisten Zeitungen beschränken sich auf die blosse Wiederholung der kurzen Botschaft. Andere wiederum ranken noch je nach Gustus und Weltanschauung einige Informationen mehr zum „Thema“ herum.