Kreuzfahrer und Zionisten

Einige Jahre spĂ€ter las ich Steven Runcimans monumentale „Geschichte der KreuzzĂŒge“. Meine Aufmerksamkeit wurde sofort auf eine seltsame Übereinstimmung gelenkt: Nach dem Ersten Kreuzzug verblieb ein Streifen Land am Meer in den HĂ€nden der Ägypter. Er reichte einige Kilometer ĂŒber Gaza hinaus. Die Kreuzfahrer bauten starke Befestigungsanlagen, um ihn einzugrenzen. Sie standen an fast denselben Stellen wie unsere Außenposten.

Rotschwanzbussard kickt Quadrocopter aus Revier

ZunĂ€chst wird die geforderte kommerzielle Flugerlaubnis auch unter dem Gesichtspunkt des Schutzes der Natur betrieben. Als Beispiele werden die Überwachung der WĂ€lder (WaldbrĂ€nde) und Berge (Überschwemmungen, Lawinen) in unzugĂ€nglichen Gebieten genannt, die aber gerade dort oft unter Naturschutz stehen und die letzten RĂŒckzugsgebiete bedrohter Tierarten sind.

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Ukrainische Botschaft in Madrid schickt Nazi-Trupp an Uni – Botschafter fordert Konferenz-Verbot vom Rektor

Zuerst baten die Professoren die Faschisten, den Saal zu verlassen, was diese ablehnten und erklĂ€rten, sie wĂŒrden nicht zulassen, dass die Vorlesung durchgefĂŒhrt wird. Das liessen sich die Studenten nicht gefallen und mit „Faschisten, raus hier!“ flogen die ukrainischen Faschisten unter Beteiligung fast der HĂ€lfte des Personals der FakultĂ€t vom Campus. Die Eindringlinge fuhren anschliessend in einem Lieferwagen mit der Registrierung des Diplomatischen Korps der ukrainischen Botschaft in Madrid vom GelĂ€nde.

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Allgemeine Schockstarre nach U-Ausschuss-Sitzung: Huch, Geheimdienst und Regierung machen ja was sie wollen…

Das Protokoll von Netzpolitik.org der gestrigen Vernehmung einer Zeugin aus dem Bundesnachrichtendienst im N.S.A.-Untersuchungsausschuss des Bundestages vorzulesen ist nicht Intention dieses kurzen Kommentars. Dies ist vielmehr die Warnung an all die Vollidioten und VersagerInnen, die diesen Tiefen Staat an die Macht gelassen haben, nach systemrelevanten Schwachsinn nicht auch noch in Resignation zu verfallen.