Professor stellt nach Staatsgeheimnis-Gesetz ĂŒber TOR-Zugang Whistleblower-Plattform online

Masayuki Hatta, Wirtschaftsprofessor an der Surugadai University stellte am 19.Dezember 2014 als Antwort auf das neue Gesetz an der Waseda-UniversitĂ€t in Tokio eine Open-Source-Plattform vor, auf der Angestellte der Regierung anonym ĂŒber einen sicheren digitalen ZugangsschlĂŒssel via The Onion Router (TOR) MissstĂ€nde benennen und Journalisten diese Daten unter 4ge3uua3uaxuhhaq.onion abrufen können.

Brillante Isolation

DIE AMERIKANISCHE UnabhĂ€ngigkeitserklĂ€rung betont die Bedeutung eines „ordentlichen Respektes fĂŒr die Meinung der Menschheit“.
Die israelische UnabhÀngigkeitserklÀrung enthÀlt diesen Satz nicht, aber ihre ganze Komposition zeigt, dass es ein Versuch ist, der Welt ihre Ziele zu erklÀren, um die weltweite diplomatische Anerkennung zu bekommen.

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RealitÀt der Parallelwelten: Kooperation im All

„Orion“ soll mit russischen Einheiten fĂŒr den Andockmodus kompatibel gestaltet werden, um Versorgungen im Weltraum zu garantieren. Vladimir Solntsev, Chef von „Energia“, wird mit folgenden Worten zitiert:

„Die Raumschiffe sollten aufeinander abgestimmt sein und der gesunden Menschenverstand veranlasst uns zu der Ansicht, dass wir in der Lage sein sollten, an ihnen andocken zu können. Es ist wichtig zu wissen, einander die Schulter zu leihen, weil jede Art von Situationen entstehen kann. Und die Orion sollte auch ĂŒber die FĂ€higkeit verfĂŒgen, an anderen Schiffen anzulegen, wenn sie zu Missionen in die Tiefen des Weltraums startet.“

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Nach 50 Jahren: Obama will Kuba-Blockade aufheben

Nach ĂŒber 50 Jahren tiefer Differenzen wollen die Regierungen der USA und Kubas eine Normalisierung ihrer Beziehungen erreichen. In TV-Auftritten gaben US-PrĂ€sident Barack Obama und Kubas PrĂ€sident RaĂșl Castro am Mittwoch zeitgleich erste Schritte dazu bekannt. Obama machte dabei deutlich, dass die Kuba-Blockade beendet werden soll. „Die Politik der Isolation hat nicht funktioniert“, sagte er.

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„Das Problem ist das System, auch bei den Gremien“

Wegen falscher Priorisierung auf S21 wurde in der Region Stuttgart die Instandhaltung hintangestellt. Das Kleinreden, das Ignorieren von Problemen erinnert an S21, es sind ja auch dieselben Macher. In einem Argumentationspapier fĂŒr S21 schreibt der Verband Region Stuttgart (VRS): „Weil die S-Bahnen, die aus Richtung Feuerbach und Bad Cannstatt kommen, auf ‚eigenen‘ Gleisen zum Hauptbahnhof fahren, wird die FahrplanstabilitĂ€t der S-Bahn besser.“ Das Gegenteil ist der Fall, aber so konnte man das Problem auch etwas aussitzen.