Ein Junge namens Bibi

Dieser Netanjahu ist höchst „druckausgesetzt“ (die hebrĂ€ische Entsprechung des Wortes wurde fast ausschließlich fĂŒr ihn erfunden), ein Mann, der seine Ansichten je nach politischer Zweckdienlichkeit Ă€ndert, sodass er am Abend das dementieren kann, was er am Morgen gesagt hat. Keinem seiner Worte sollte man trauen. Um sein politisches Überleben zu sichern, kann er jederzeit lĂŒgen und betrĂŒgen.

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Regierung kopiert Internet-Daten an Netzknoten seit 2005, auch „vom und in das Ausland“

Eine weitere VerschĂ€rfung der Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) der Regierung in 2005 verfĂŒgte die „Überwachung“ von Netzknoten auf deutschem Territorium, auch „vom und in das Ausland gefĂŒhrten Telekommunikationsverkehr“.

Das Zugpersonal hat die Nase gestrichen voll!

Diese Dreistigkeiten, vom Arbeitgeber fĂ€lschlicherweise „Angebot“ genannt, bleiben nach den Vorstellungen der DB aber nur so lange in der Welt, solange die GDL sich willfĂ€hrig verhĂ€lt. Sollten wir streiken oder nicht bereit sein, die Verhandlungen auf Basis der ArbeitgebervorschlĂ€ge fortzusetzen, hĂ€lt die DB ihr Angebot nur dann aufrecht, wenn wir ĂŒber den Gesamtkomplex in eine Schlichtung gehen. Andernfalls zieht sie das Angebot zurĂŒck. Damit wĂ€ren aber zehn Monate Tarifverhandlungen auf null zurĂŒckgesetzt.

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Linke und GrĂŒne wussten seit 2012 vom vollstĂ€ndigen Kopieren des B.N.D. an Netzknoten

Die Telekommunikations-Überwachungsverordnung (TKÜV) der Regierung gilt auch fĂŒr die Betreiber der Netzknoten. Im Mai 2012 unterrichtete die Regierung den Bundestag ĂŒber Einzelheiten. Diese halten Parlament und Regierung bis heute geheim.