Tulsi Gabbard for President

Es ist an der Zeit, die Abgeordnete des U.S. Repräsentantenhauses zu benennen, die bei der nächsten U.S.-Präsidentschaftswahl mit Leichtigkeit gewinnen wird – wenn sie sich denn vorher gegen die Kader ihrer eigenen, bis ins Mark von Korruption zerfressenen Leiche von „Demokratischer Partei“ durchsetzt. Denn nach derem von uns ein halbes Jahr zuvor prognostizierten Erfolg den Talkshow Milliardär Donald Trump ins Amt geschoben zu haben, versucht sich die Mutter aller Verräterparteien auf dem Planeten Erde derzeit in den nächsten demokratiezersetzenden Milliardär-Witz namens Oprah Winfrey zu retten.

Spione sind MĂĽcken

Spione, Spitzel bei einem „Nachrichtendienst“, einer geheim operierenden Polizeibehörde, „Detektive“, etc, sie sind effektiv nichts als Räuber. Kleine, feige Sauger, die stets in Schwärmen auftreten wo es was zu holen gibt. Dabei ist das natĂĽrlich nicht ihr Selbstbild. Das wird ihnen von der (internationalen) Hierarchie vorgegeben. Ein Selbstbetrug, den die MĂĽcken brauchen, um die interne Moral, die innere (und das heisst psyochologische) Sicherheit hochzuhalten, was bei gewolltem, gezieltem, strukturellem und bezahltem unmoralischen Verhalten notwendig ist, um dieses vor sich selbst schön und ggf andere Opfer ihrer Berufswahl – die lieben KollegInnen – heiĂź zu reden und motiviert zu halten.

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Falscher Raketenalarm auf Hawaii: Die Verantwortlichen

Ein falscher Alarm der Katastrophenschutzbehörde auf Hawaii („Emergency Management Agency“) versetzt die Bewohner der Insel in Angst und Terror (lat.: Schrecken). Gemeldet wird ein laufender angeblicher Raketenangriff auf die Insel. Fast 40 Minuten lang wird die via SMS versandte Meldung der Behörde von dieser nicht widerrufen.

Danach üben sich der Leiter der Katastrophenschutz Major General Arthur Joe Logan in Schweigen und Gouverneur David Ige im Versuch, der Öffentlichkeit eine an Lächerlichkeit nicht zu überbietenden Ausrede verkaufen zu wollen.

Bibis Sohn oder: Drei in einem Auto

IM GEGENSATZ zu vielen anderen Israelis hasse ich Benjamin Netanjahu nicht. Als Person interessiert er mich nicht besonders. Aber ich glaube, dass er eine Gefahr für die Zukunft Israels darstellt. Die Besessenheit, mit der er an der Macht festhält, bewirkt, dass er unsere nationalen Interessen an Interessengruppen verkauft, und zwar nicht nur an Milliardäre, sondern auch an das korrupte religiöse Establishment und viele andere.

Ein solcher Mann ist nicht dazu fähig, Frieden zu schließen, nicht einmal, wenn er es wollte. Frieden schließen verlangt Charakterstärke, die sich unter anderem drin zeigt, dass einer das Risiko, gestürzt zu werden, auf sich nimmt. Eine solche Waghalsigkeit kommt Netanjahu überhaupt nicht in den Sinn.

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