In Gedenken an Robert Parry, GrĂŒnder von Consortiumnews

Robert Parry gehörte zu den wenigen professionellen Journalisten, die den Mut aufbrachten, ihre Karriere bei den etablierten Zeitungen aufzugeben und zu den Pionieren, die eine eigene Website im Internet aufstellten, um die Menschen ĂŒber die wahren ZusammenhĂ€nge in der Politik aufzuklĂ€ren und mit eigenen Mitteln finanzierten.

Das hĂŒpfende Parlament

Hunderte Piloten und andere Flugzeugbesatzungsmitglieder forderten von den Fluggesellschaften, sie sollten sich weigern, FlĂŒchtlinge aus Israel nach Afrika zu transportieren. Sie schworen, sie seien nicht wie die deutschen LokomotivfĂŒhrer, die Juden in die Vernichtungslager und damit in den Tod transportiert hatten.

Eine Ă€ltere Frau, die aus einem solchen Lager geflohen war, verkĂŒndete im Fernsehen, sie werde FlĂŒchtlinge, die sie um Hilfe bitten wĂŒrden, verstecken. Sie rief alle israelische Frauen auf, dasselbe zu tun und FlĂŒchtlinge auf den Dachböden ihrer HĂ€user zu verstecken. Das war eine deutliche Anspielung auf Anne Frank, die wĂ€hrend des Holocaust mit ihrer Familie auf einem Dachboden in Amsterdam versteckt worden war.

Das geschieht jetzt, die Flut steigt, es ist eine Stimme Israels, die lange Zeit nicht zu hören war, eine Stimme, die so viele Jahre verstummt war, die Stimme meines Israels, die Stimme des Israels von gestern – und hoffentlich die des Israels von morgen.

Taktik des Terrorkrieges: „Hate Speech“ und Kontrolle

„Und auf einmal begann aus dem Synthetofon eine Stimme zu sprechen. Die Stimme der Vernunft und der Eintracht. Auf dem Tonband lief die synthetische Aufruhrbeschwichtigung Nummer 2 (mittlere StĂ€rke) ab. Unmittelbar aus der Tiefe eines nicht vorhandenen Herzens sagte die Stimme pathetisch: »Meine Freunde, meine Freunde«, sagte das mit so unendlich zartem Vorwurf, daß selbst den Polizisten hinter ihren Gasmasken fĂŒr eine Sekunde die TrĂ€nen in die Augen traten. »Was soll das alles? Warum seid ihr nicht allesamt glĂŒcklich und gut miteinander? GlĂŒcklich und gut«, wiederholte die Stimme. »In Frieden, in Frieden.« Sie bebte, sank zu einem FlĂŒstern herab und erstarb fĂŒr einen Augenblick. »Oh, wie möchte ich euch so gerne glĂŒcklich sehen«, begann sie von neuem mit sehnsĂŒchtig eindringlichem Ernst. »Wie gerne sĂ€he ich euch gut! Ich bitte euch, ich bitte euch, seid gut und -« Nach zwei Minuten hatten die Stimme und die SomadĂ€mpfe ihre Wirkung getan. Unter TrĂ€nen kĂŒĂŸten und umarmten die Deltas einander, immer ein halbes Dutzend Simultangeschwister auf einmal in einer großen Umarmung. Sogar Helmholtz und der Wilde waren den TrĂ€nen nahe. Ein neuer Vorrat Pillenschachteln wurde aus der Somakammer gebracht, in aller Eile verteilt, und unter den ĂŒberströmenden SegenswĂŒnschen der Stimme zerstreuten sich die…

Opposition in Venezuela und FĂŒrsprecher gegen Wahlen im April

Vertreter der Opposition in Venezuela und UnterstĂŒtzer auf Internationaler Ebene haben mit Ablehnung auf die AnkĂŒndigung reagiert, die PrĂ€sidentschaftswahlen bereits Ende April dieses Jahres zu organisieren. UrsprĂŒnglich war die Abstimmung fĂŒr Dezember vorgesehen. Das neue Datum wurde von der permanent tagenden verfassunggebenden Versammlung auf Antrag des ersten VizeprĂ€sidenten der Regierungspartei PSUV, Diosdado Cabello, festgelegt. Das allen anderen staatlichen Gewalten ĂŒbergeordnete Gremium ĂŒbernahm damit die Befugnisse des bisher zustĂ€ndigen Wahlrates, CNE.

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