Iran Situation: Hektisches milliardenschweres HochrĂĽsten der Golfstaaten durch die USA – Bildung einer „Verteidigungsarmee“

Die USA rĂĽsten ihre alliierten Monarchien am Golf derzeit offen auf. Geliefert werden Raketensysteme wie „Patriot“ und „THAAD“, sowie Luftflotten. Die BegrĂĽndung: man mĂĽsse sich dort gegen Angriffe des Iran schĂĽtzen, wenn dieser nach einem Angriff zurĂĽckschlage. (Foto: U.S. Air Force, Ein deutscher Panavia Tornado während RED FLAG 2007 /Wikipedia) Laut US-Presseberichten arbeitet die US-Regierung zwar öffentlich, aber „im Stillen“, mit Saudi-Arabien und anderen VerbĂĽndeten am Persischen Golf an einer massiven AufrĂĽstung. U.a. sollen „Abwehrmassnahmen“ fĂĽr Ă–l-Terminals und andere wichtige Infrastruktureinrichtungen so schnell wie möglich einsatzbereit sein.

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La Francia, l‘atomica e il niqab

Le fobie del marito di Carla Bruni. Da: Il Derviscio No, non le finanze, non l’economia, non l’occupazione, non le guerre in corso, non la salute, non l’ambiente, non la scuola, non la morale, il problema che secondo il marito di Carla Bruni minaccia il futuro della Grand Nation e la sua “force de frappe” nucleare sono circa duemila donne, per la maggior parte cittadine francesi, che indossano il velo integrale islamico noto anche col nome di niqab. Duemila donne francesi sono lo 0,003% della popolazione totale, colonie comprese (ma loro le chiamano “territori d’oltremare”).  

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China bestellte US-Botschafter ein – Presseerklärung des Aussenministeriums

Reaktion Chinas auf die Bekanntgabe der US-Waffenlieferungen an Taiwan Das chinesische Aussenministerium kündigte in einer am heutigen Samstag, den 30.Januar veröffentlichten Presseerklärung an, dass China teilweise die bilateralen militärischen Austauschprogramme und Sicherheitsgespräche verschieben wird und bestimmte US-Unternehmen bestrafen wird, die sich an den Waffenlieferungen an Taiwan beteiligen. (1)

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Siemens beugt sich dem Druck der Kanzlerin: keine Verträge mehr mit dem Iran

Siemens offizieller RĂĽckzug aus dem Irangeschäft soll fĂĽhrend fĂĽr andere Unternehmen Schule machen, die durch dieses Beispiel des „Grossen“ eingeschĂĽchtert werden und einknicken Siemens-Chef Peter Löscher sagte auf der Hauptversammlung am Dienstag, den 26.Januar, dass das Unternehmen keine Bestellungen aus dem Iran mehr annehmen wird, abgesehen von den Aufträgen, die im Herbst letzten Jahres entgegen genommen wurden.

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