Tote bei Grenzkonflikt an der israelisch-libanesischen Grenze

Gefecht an der Grenze zwischen Israel und Libanon. Wie die dpa meldete kam es heute an der israelisch-libanesischen Grenze zu einem Feuergefecht. Laut Angaben aus libanesischen Sicherheitskreisen wurden dabei zwei libanesische Soldaten getötet und fünf weitere verletzt. Der libanesische Fernsehsender „Al Manar“ berichtete zudem, von der Tötung eines hochrangigen israelischen Offiziers.

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Zehn Prozent Verlust auf UNO-Schwarzkonto

Vereinte Nationens Pinselstrich: Wisch, weg sind die al-kaidischen Talibane! So einfach geht das auf der Welt mit bilanzierten Gefahren zu, denn Papier ist geduldig. Bei den politischen Behören hat man den Eindruck wie den einer Buchhalterei. IST-Zustände werden prolongiert um satte Zinsen einzufahren oder wie im vorliegenden Fall werden Bestände als nutzloses veraltetes Inventar abgeschrieben. Der Begriff „Schreibtischtäter“ wird hier schön dargestellt, man bastelt sich ein Weltbild, wie es gerade passend ist.

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Radio Utopie ist umgezogen

Wir haben die Maschine unserer Cyber-Station gewechselt und sind dadurch fĂĽr manche Leser noch schwer zu erreichen, da sich zur Zeit die DNS-Verbindungen auf den neuen Server einstellen.

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Raketen (-abwehr) fĂĽr Jordanien

Auf die jordanische KĂĽstenstadt Akaba am Roten Meer sind Raketen abgefeuert worden. Unmittelbar benachbart: die israelische KĂĽstenstadt Eilat. Rein zufällig freut man sich zur Zeit in Israel ĂĽber die Aktivierung des neuen Raketensystems „Iron Dome“. Und die USA suchen händeringend noch arabische Monarchien, denen sie „zum Schutz“ ihr Standard Missile / Aegis-Raketensystem aufschwatzen können. Wie die israelische „Haaretz“ (1) heute meldet, schlugen im Zentrum der jordanischen Hafenstadt Akaba zwei Raketen kleinerer Sprengkraft ein und verwundeten vier Menschen. Eine Rakete schlug „in der Nähe“ der benachbarten israelischen Hafenstadt Eilat ein, zwei im Meer. Insgesamt sollen fĂĽnf Raketen abgefeuert worden sein – aus Ă„gypten, heisst es.

Im August exklusiv auf Radio Utopie: NACHTFLUG INVASOR

Im Herbst 2009 war die KUNST.FORMATION INVASOR im zentralen Berliner UKWbereich auf 99,1 MHz mit der Sendung NACHTFLUG INVASOR 3 Monate „on air“. Interne wie externe GhostRider des INVASOR durchströmten vorzugsweise mit FORGOTTEN or LOST PROJECTS den Ă„ther und erreichten HörerInnen im hintersten Zipfel des Planeten. Manchmal als interaktiver Beitrag zur Wahlnacht, dem 9. November oder als TRIBUNAL im Betriebssystem OFFkult & Szene Berlin. Sphärische Soundlandschaften, schräge Konzerte & dis/harmonische Epidemien bereicherten die musikalische FLUGBAHN des NACHTFLUGes.

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