Tödlicher Zwischenfall auf hoher See zwischen Chinesen und Südkoreanern – US-Militär auf Yeonpyeong

Chinesische Fischer einer Nussschale greifen ausgerechnet am Tag des geplanten sĂĽdkoreanischen Manövers auf Yeonpyeong mit Schaufeln ein bewaffnetes Patrouillenboot der KĂĽstenwache von SĂĽdkorea westlich von Gunsan an – Gouverneur von New Mexico in Nordkorea Eine haaresträubende Räuberpistole hat sich nach Angaben der sĂĽdkoreanischen Zeitung Yonhap am Samstag, den 18.Dezember 2010 in den Hoheitsgewässern SĂĽdkoreas, 270 Kilometer sĂĽdlich von Seoul und 120 km von der sĂĽdkoreanischen Insel Eocheong entfernt, zugetragen. Nach Darstellung der Regierung in Seoul hat angeblich ein in illegalen Gewässern fischender 63-Tonnen-Trawler mit voller Absicht ein Schiff von 3000 Tonnen der sĂĽdkoreanischen KĂĽstenwache gerammt, um so einer ganzen Flotte von fĂĽnfzig weiteren chinesischen Fischerbooten die Flucht zu ermöglichen.

Die Chronik des Neoliberalen Irrsinns – Oktober 2010

Das Jahr 2010 neigt sich seinem Ende zu und allmählich verklärt sich der Blick auf das Vergangene. Damit aber das weihnachtliche Vergeben und Vergessen nicht allzu groĂźzĂĽgig ausfällt, hat der Politologe und Philosoph Egbert Scheunemann auch in diesem Jahr mit seiner „Chronik des neoliberalen Irrsinns“ eine sowohl subjektive wie informative Jahres-Chronik erstellt, die Radio Utopie in monatlichen Kapiteln dokumentiert.  Nicht alle Meinungen und Auffassungen des Autors mĂĽssen dabei mit denen der Redaktion ĂĽbereinstimmen. Die ersten fĂĽnf Jahre der „Chronik des Neoliberalen Irrsinns“ (2003-2008)  sind bereits als Buch erschienen. Die Chronik 2010 ist hier im Original als PDF zu lesen.

Categorized as: Dokumentationen

Das Grundgesetz gilt, das Grundgesetz gilt nicht, das Grundgesetz gilt …

… je nachdem, welche Interessen in Deutschland verfolgt werden. Wenn es um Gesetze und Massnahmen geht, den sozialen Abbau und die Bevölkerungskontrolle zu rechtfertigen, berufen sich Regierung und Verbände auf die Europäische Union mit den BrĂĽsseler Richtlinien als alleingĂĽltigen juristischen Hafen und scheuen sich nicht davor, Artikel des Grundgesetzes willkĂĽrlich in ihrem Sinne zu verändern. Bezieht sich jedoch eine einzelne Lehrerin in ihrer Not auf den Europäischen Gerichtshof fĂĽr Menschenrechte und erhält von einem Verwaltungsgericht in Deutschland auch noch Recht, dann ist Europa auf einmal nicht zuständig:

Categorized as: Recht, Justiz

Ship of Fools 2

THE EXPRESSION “Ship of Fools” was used by a Swiss theologian 515 years ago as the title of a book harshly criticizing the Catholic church of his day. Its licentiousness, he foresaw, would lead to disaster. And indeed, shortly afterwards a monk named Martin Luther split the church and set in motion the great Reformation.

Categorized as: english news

Radio Utopie Charts: Wer ist die Stimme von “Gloria (Angels Grounded)”?

In der noch bis Mitternacht laufenden Wahl der Radio Utopie Charts spielt sich diese Woche ein Kopf-an-Kopf Rennen ab. Vorne liegt auch in dieser Woche wieder Truth Rapper Kilez More mit „Infokrieger“. Dicht dahinter The Princess And The Pearl mit dem mystischen Billows. Und auf Platz 3 Rewired mit dem Song „Gloria (Angels Grounded)“. Aber wer ist eigentlich die wunderschöne Stimme in diesem Song? Und wie ist „Gloria (Angels Grounded)“ entstanden?

Categorized as: Kunst, Kultur • Musikcharts • Radio

Nehmen wir mal an, Angela Merkel hätte den Krieg in Afghanistan gewonnen

..dann wären unsere Soldaten jetzt auf dem Weg zurĂĽck nach Deutschland. Alle wĂĽrden nach Hause gehen. Angela Merkel (CDU) hätte einen Angriffskrieg gewonnen, der von Gerhard Schröder (SPD) und Joschka Fischer (BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen) vorbereitet, angekĂĽndigt und anschlieĂźend von allen Beteiligten ĂĽber neun Jahre gegen die oberste Dienstvorschrift, die dem Staates gegeben ist, gefĂĽhrt wurde: dem Grundgesetz. Aber wenn Angela Merkel den Krieg gewonnen hätte, wĂĽrde man wissen, gegen wen er gewonnen wurde. Wenn Angela Merkel den Krieg gewonnen hätte, wĂĽsste man, gegen wen er ĂĽberhaupt gefĂĽhrt wurde. Wenn die deutschen Besatzungstruppen wieder in Deutschland wären, weil sie an Chinas, Pakistans und Irans Grenze ganz sicher nicht mehr fĂĽr Wirtschaftsoffensivverteidigung gebraucht wĂĽrden, dann wĂĽrde man nach neun Jahren der Ă–ffentlichkeit erzählen mĂĽssen, wo die Truppen des Gegners standen, wer sie befehligte, wer sie neun Jahre in der Nato-Besatzungszone mit Waffen, Infrastruktur, Unterkunft, Transportmitteln, Waffen und natĂĽrlich verschiedensten Währungsgutscheinen aka „Geld“ versorgte. Und natĂĽrlich, wo wann bei wem sie damit einkauften.

Stellt Euch vor - wir benutzen Cookies.