Staatsterrorismus des US-Heimatschutzministeriums: eine sich selbst erfĂĽllende Prophezeihung

„Report suspicious activity! Total Bull—-! You have created a self fulfilling prophecy.“ – erste, feurige Pakete mit zorniger Textbotschaft an US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano – Maryland Coordination and Analysis Center: mindestens täglich zwei empörte Anrufer wegen Terrorhype des Staates In den Vereinigten Staaten von Amerika regt sich reihenweisse der Zorn der BĂĽrger gegen den Ăśberwachungsstaat. Viele Menschen empfinden eine zunehmende Ohnmacht und Hilflosigkeit etwas dagegenzuhalten, da ihre Politiker das ĂĽble Spiel mitspielen und greifen deshalb zu drastischeren Mitteln (manchmal helfen Dienste dabei nach, um schärfere Gesetze durchzusetzen), weil sie im Rahme ihrer Möglichkeiten keinen anderen Ausweg mehr sehen. So schaukelt sich die Spirale des umfassenden Abbaus der BĂĽrgerrechte immer weiter nach oben – es ist eine zerstörte Gesellschaft ohne fruchtbare Visionen entstanden.

Crazy-News from US Airport: Bagel-Bombe des Mathematik-Professors

Ein leckeres frisches Plätzchen verzögerte Flight 2025 Ognjen Milatovic, Professor der Mathematik an der University of North Florida, wurde auf dem Logan International Airport von Bord eines US Airways-Flugzeuges geholt, das mit 117 Passagieren und fünf Crew-Mitgliedern besetzt war, in Handschellen abgeführt und ins Amtsgericht von East Boston gebracht und dort unter dem Vorwurf des ordnungswidrigen Verhaltens und des Störens des Betriebs eines Luftfahrzeugs angeklagt. Er wurde mit der Auflage entlassen, am 15. März 2011 wieder vor diesem Gericht zu erscheinen.

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Bäume stehen lassen – Stuttgart 21 stoppen

Auch 2011 stehen wir zu den Bäumen in Stuttgarts Innenstadt In einer symbolischen Aktion ketten Parkschützer sich heute an Bäume vor dem abgerissenen Nordflügel des Stuttgarter Hauptbahnhofs an. Damit protestieren sie gegen die geplante Beseitigung dieser Bäume und fordern, dass Stuttgart 21 gestoppt wird. Der Bannerspruch „Wir sind hier“ gilt für Bäume und Parkschützer gleichermaßen.

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WikiLeaks: grösstes Waschen schmutziger Wäsche seit Gründung der Republik Kenia

Der Regierung in Nairobi sitzt die pure Angst vor dem ordinären unwissenden, durch die WikiLeaks-Cable in Raserei geratenden Pöbel im Nacken, der eigene Kandidaten zum Wahljahr 2012 aufstellen könnte – Direktor fĂĽr Information fordert deshalb Maulkörbe fĂĽr die Presse. Anlass fĂĽr die Beschränkung bieten einige wenige, geschwärzte WikiLeaks-US-Botschafterdepeschen mit hochbrisanten Inhalten wie Menschenhandel. Kenias Polizeichefs spielen vorsichtshalber fĂĽrs naive Fussvolk wegen des Drogenhandels „Bäumchen, wechsle dich“ und tauschen ganz einfach nur ihren Platz in den Provinzen aus, auf das ab jetzt sich alles zum „scheinbar“ Besseren wenden wird. Der Direktor fĂĽr Information in Kenia, Bernhard Momanyi, äusserte sich am 4.Januar 2011 mit einem eigenen Beitrag in der kenianischen Zeitung Capital News zu den Veröffentlichungen der diplomatischen Depeschen durch WikiLeaks und gab seine Ansichten zu den daraus resultierenden Auswirkungen im Land zum Besten.

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