Offizielle Zahlen zu weltweiten Eisbärenpopulationen ohne wissenschaftliche Grundlagen

Die PBSG hat seit dem Jahr 2005 die Anzahl der Eisbären mit 20000 bis 25000 angegeben. Dabei wurden grosse Teile der polaren Gebiete nicht berücksichtigt, so das Arktische Becken, Ost-Grönland und das gesamte russische Gebiet. Ein Blick auf diese Karte genügt, um die Grösse dieses Bereiches zu erfassen. Ungefähr noch einmal die Hälfte der offiziellen Angaben müssten noch hinzugerechnet werden, auch das sind nur Schätzungen und keine tatsächlichen “wissenschaftlichen” Werte.

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Das Ende von H.A.A.R.P.

Abgesehen von dem inzwischen abgewrackten Weltraumbahnhof Kennedy Space Center der N.A.S.A., unmittelbar angrenzend an den Luftwaffenstützpunkt Cap Canaveral in Florida, gibt es wohl kaum eine Anlage des U.S.-Verteidigungsministeriums auf dem Boden der Vereinigten Staaten von Amerika, die jahrzehntelang bis heute weltweit Stoff für erhitzte Debatten über die Art der Anwendung sorgte. Dieses unendliche, mysterienumwobene militärische Projekt der Antennen und Sender im hohen Norden der U.S.A. gehört nun der Vergangenheit an.

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Hochschulen in Thüringen “glänzen” mit Rüstungsforschung und Verfassungsschutz

„Drittmittel aus der Rüstungsindustrie und dem Verteidigungsministerium haben in der Wissenschaft und Forschung nichts zu suchen. Mit den Studierendenvertretungen werden wir uns daher weiter für eine Diskussion über und Umsetzung der Zivilklausel stark machen. Zuallererst müssen die Hochschulen dabei auch transparent machen, welche Mittel in den letzten Jahren für Militär- und Rüstungsforschung ausgeben und eingeworben wurden.“, fordert Christian Schaft, Sprecher der KTS.

Provokation gegen „Kissinger-Professur“ in Bonn

Die Grüne Hochschulgruppe sorgte mit einem Protestplakat für mediales Aufsehen: Mitglieder der Gruppe ließen sich nackt, von hinten und an eine Wand gelehnt fotografieren. „KISSinger MY ASS“, heißt es provokativ darunter, also etwa: „Küss meinen Arsch, Kissinger“. Vorbild für das Motiv ist ein Foto von Mitgliedern der sogenannten Kommune I, das 1967 in der Wohnung des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger entstand.