Spionage und Informationskontrolle: Der technologische Quantensprung in 1943

Bis heute weithin unbekannt: Das Ablesen von Bildschirmen, Tastatureingaben, verschlĂŒsselter Kommunikation und Datenleitungen ohne direkte oder gewollte drahtlose Verbindung.

Wie das US-MilitĂ€r und die Bell Company (heute AT&T) das Mitlesen verschlĂŒsselter Telekommunikation durch elektromagnetische Strahlung entdeckte.

Hinweis: in diesem Artikel werden AbkĂŒrzungen wie „NSA“ oder „CIA“ nicht als solche durch Punkte gekennzeichnet.

USA, 1943. Mitten im Zweiten Weltkrieg.

In einem Labor der 1877 vom Schwiegervater Alexander Graham Bells gegrĂŒndeten Bell Company (heute der Weltkonzern AT&T), die fĂŒr das 1860 gegrĂŒndete Signal Corps der US Armee arbeitet, testet ein Wissenschaftler der Bell Company das 1925 von der US Armee in Dienst gestellte verschlĂŒsselnde Text-Kommunikationssystem SIGTOT. Es arbeitet nach dem US Patent #1,310,719 fĂŒr ein „geheimes Signalsystem“ des Bell Technikers Gilbert S. Vernam aus 1919 und benutzt zur VerschlĂŒsselung ein Bell GerĂ€t namens 131-B2.

An jenem Tage des Jahres 1943 bemerkt nun der fĂŒr die US Armee arbeitende Wissenschaftler der Bell Company ein technisches PhĂ€nomen, welches bis heute fast der gesamten Weltbevölkerung unbekannt ist, obwohl es die Sicherheit, die PrivatsphĂ€re, die Gesellschaften, die Staaten, die Sicherheit und das Leben von heute 7 Milliarden Menschen unmittelbar berĂŒhrt und gefĂ€hrdet:

jedes Mal wenn er ĂŒber den verschlĂŒsselnden Text-Kommunikations-Apparat SIGTOT einen Buchstaben eintippt, schlĂ€gt in einem entfernten Teil des Labors ein Oszilloskop aus. Und zwar fĂŒnf Mal, fĂŒr jedes Zeichen pro Sekunde („baud“). Als er die angezeigten Spannungsspitzen nĂ€her analysiert, stellt er fest, dass er die in den Text-Kommunikations-Apparat der Armee per Hand eingetippten und anschließend verschlĂŒsselten Texte aus der Entfernung unverschlĂŒsselt mitlesen kann.

Die Bell Company informiert das Signal Korps der US Armee. Dort trifft sie auf Skepsis. Wissenschaftler des Bell Konzerns werden in New York in der Varick Street einquartiert, direkt gegenĂŒber dem Kryptocenter des Signal Korps der Armee. Von dort aus zeichnen sie eine Stunde lang Signale aus dem Kryptocenter des Armeekorps auf. Vier Stunden spĂ€ter legen sie 75 Prozent der dort in die verschlĂŒsselnden GerĂ€tschaften eingegebenen Texte vor.

Die Spionage durch elektromagnetische Strahlung bzw elektromagnetische Abstrahlung ist entdeckt.

Die Bell Company arbeitet nun drei Ebenen aus, auf denen das PhĂ€nomen auftritt und schlĂ€gt dem Signal Corps der US Army, die zu diesem Zeitpunkt in einem Weltkrieg auf drei Kontinenten gegen das faschistische Deutschland, Italien und das Kaiserreich Japan kĂ€mpft, entsprechende Gegenmaßnahmen zur UnterdrĂŒckung der PhĂ€nomene zwecks Spionageabwehr vor:
1. Abschirmung („Shielding“) (gegen Abstrahlung durch Raum und Magnetfelder)
2. Filtern („Filtering“) (gegen Weiterleitung von Signalen z.B. durch Stromleitungen) und
3. Maskierung („Masking“) der Signale.

Die Bell Company entwirft eine entsprechend abgeschirmte Version des SIGTOT GerĂ€ts, welches sich aber fĂŒr die Armee im Feld als unbrauchbar erweist. Statt nun sĂ€mtliche SIGTOT GerĂ€te mitten im Weltkrieg zurĂŒckzurufen und durch das klobige, hitzeanfĂ€llige und extrem unhandliche „Monster“ der Bell Company zu ersetzen, geht die US Army zu pragmatischen Lösungen ĂŒber und weist ihre Feldkommandeure an, im Umfeld von 100 Metern um ein SIGTOT System eine „kontrollierte“ Zone einzurichten. Im weiteren Verlauf des 2. Weltkriegs gerĂ€t die Entdeckung – „anscheinend“, wie es spĂ€ter heißt – in Vergessenheit.

Bis weit in das 21. Jahrhundert hinein wird um den MilitĂ€rgeheimdienst „National Security Agency“ exzessive Geheimhaltung geĂŒbt. Das offizielle GrĂŒndungsdatum der N.S.A. wird heute mit 1952 angegeben.

In 1951 wendet sich der neue Auslandsgeheimdienst der Vereinigten Staaten von Amerika, die „Central Intelligence Agency“ (CIA) an die NSA. Die CIA berichtet, sie habe bei Verwendung des SIGTOT KommunikationsgerĂ€tes festgestellt, dass verschlĂŒsselt getextete Inhalte noch in einer Viertelmeile Entfernung in Klartext ausgelesen werden konnten. Ob die NSA an dieser Entdeckung Interesse hĂ€tte..

SpĂ€ter wird die NSA dazu schreiben: „Sicher hatten wir das.“

NSA und CIA arbeiten nun eine vierte, fĂŒnfte und sechste und siebte Ebene aus, ĂŒber die elektromagnetische Strahlung bzw Abstrahlung elektronischer KommunikationsgerĂ€te zur Identifikation der eingegebenen Inhalte benutzt werden kann, auch aus großer Entfernung.
– Modulation der Stromzufuhr („Power Line Modulation“). Jedes Mal, wenn Zeichen in die VerschlĂŒsselungsgerĂ€te eingegeben wurden, verĂ€nderte sich signifikant der Stromfluss.
– Akustische Signale („acoustics“). Ein einfaches Mikrophon, etwa in einem ordinĂ€ren Telefon im selben Raum wie das elektronische GerĂ€t, genĂŒgte um die in das verschlĂŒsselnde GerĂ€t eingegeben Zeichen zu identifizieren. War der Raum schallisoliert, funktionierte es umso besser. Die NSA dazu spĂ€ter: “

„Eine verstörende Entdeckung war, dass einfache Mikrophone, vielleicht platziert um Konversationen in einem Kryptocenter aufzunehmen, Maschinentöne mit genug Wiedergabetreue detektieren konnten um eine Ausbeutung zu ermöglichen.“

– Seismische Signale („seismics“)
– ĂŒber Wasser („flooding“)

Epilog

Obenstehende Inhalte entstammen dem NSA Papier „TEMPEST – A Signal Problem“ aus 1972. Das Potential der Spionage via elektromagnetischer Strahlung bzw Abstrahlung wird der zivilen Öffentlichkeit 1985 durch den Wissenschaftler Wim van Eck bekannt gemacht, durch das Papier “Electromagnetic Radiation from Video Display Units An Eavesdropping Risk”. Wim van Eck berichtet in diesem u.a. von einem gemeinsam mit der „British Broadcast Television“ (BBC) inmitten von London durchgefĂŒhrten Experiment. Wim van Eck beschreibt dazu 1985, wie es ihm und den BBC Reportern aus einem entsprechend ausgerĂŒsteten Fahrzeug heraus möglich war die innerhalb von GebĂ€uden auf Bildschirmen dargestellten Inhalte, etwa auf Terminals, selbst „aus großer Entfernung“ auszuspionieren. Van Eck wörtlich:

„Obwohl das Experiment vor aller Augen („in broad daylight“) durchgefĂŒhrt wurde und uns viele Leute beobachteten, fragte uns niemand was wir da tun.“

Wie die Organisation der Nordatlantikpakts in „Soft Tempest – An Opportunity for NATO” aus 1999 erwĂ€hnt, wurde das hier beschriebene PhĂ€nomen bereits 1967 in öffentlich zugĂ€nglicher Literatur umschrieben und 1985 durch das Wim van Eck Papier „breit publiziert“.

Die verschiedenen Formen der elektromagnetischen Wellen bzw Strahlung / Abstrahlung unterscheiden sich in der Frequenz bzw. WellenlÀnge und breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus.

Elektromagnetisches Spektrum
Quelle: Wikipedia

Unter elektromagnetische Strahlung bzw Abstrahlung fallen u.a. das sichtbare Licht, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung / RadioaktivitĂ€t, Millimeterwellen (hochfrequente Mikrowellen, auch Terahertz-Strahlung genannt), Mikrowellen, Radiowellen, also das wir unter Rundfunk verstehen, Übertragungen von Television (TV, Fernsehen) “Radio Detection and Ranging” (Radar) und Infrarot-Strahlung wie z.B. unsere individuelle KörperwĂ€rme, ebenso andere biometrische Signale, wie unsere individuelle Herzfrequenz, etc. Auch die jeweils individuelle chemische Zusammensetzung unserer Körper kann so identifiziert und lokalisiert werden, entsprechend jede Person, wenn man ĂŒber ihre biometrischen Daten verfĂŒgt.

Ob nun ein Stoff fĂŒr elektromagnetische Strahlung durchlĂ€ssig ist (und damit “durchsichtig” wird), hĂ€ngt von ihrer Frequenz ab. Diese Charakteristik wird als Absorptionsspektrum (Absorption in AbhĂ€ngigkeit von der Frequenz) bezeichnet. Um also Materialien – z.B. einen menschlichen Körper, Kleidung oder WĂ€nde – zu durchleuchten muss lediglich eine auf das jeweilige Material abgestimmte elektromagnetischen Strahlung mit entsprechender Frequenz zwecks geringer oder keiner Absorption gewĂ€hlt werden. Wenigstens die Technologie von RöntgengerĂ€ten oder „Nacktscannern“ dĂŒrfte diesbezĂŒglich ein Begriff sein.

Wen sich nun an diese Szene aus populĂ€rem und mit gewaltigem Aufwand (und sorgfĂ€ltiger Neutralisierung kultureller Konkurrenten) Milliarden von Menschen vor Augen gefĂŒhrten Filmschauspiels „Matrix“ erinnert fĂŒhlt: imperiale bzw imperialistische KrĂ€fte und Strukturen zeichnen sich maßgeblich durch mehrere Eigenschaften aus, an denen wiederum sie zu identifizieren sind. Dazu gehören Kenntnis der Bedeutung von Propaganda, unbedingter Glaube an dessen Erfolg (durch entsprechende Kenntnisse vom Ablauf der Historie), brĂ€sige SelbstĂŒberschĂ€tzung, sowie maximaler Zynismus und Gemeinheit. So erklĂ€rt sich auch, dass ihr „AuserwĂ€hlter“ das Geburtsdatum 11. September 2001 hat.

Die Möglichkeiten der Spionage via elektromagnetischer Strahlung bzw Abstrahlung haben wir im Februar 2012 in der Artikelreihe DER MOBILE TELEVISOR beschrieben (Teil 1, 2, 3, 4). In Teil IV („Nutzung eines informationstechnischen Systems in der Wohnung ĂŒberwacht”) verlinkten wir und verwiesen wir ausdrĂŒcklich auf das NSA-Papier „TEMPEST – A signal problem“, welches 2007 durch die NSA freigegeben wurde (Link zur NSA).

Es ist seit der Entdeckung des Bell Konsortiums (heute AT&T) und des MilitĂ€rs der Vereinigten Staaten von Amerika wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs im Zuge der technologischen Entwicklung nicht nur Geheimdiensten, MilitĂ€rs, Polizei, Behörden, etc, möglich via elektromagnetischer Strahlung bzw Abstrahlung die Bildschirme, Tastatureingaben, entsprechend Maus- oder Fingerbewegungen und natĂŒrlich Telekommunikation via elektronischer GerĂ€te wie Computer, Mobilcomputer („smartphones“, „Tablets“, „Handy“, etc, pp) auszuspionieren, sondern es haben sich ganze Industriezweige gebildet die diese Technologie auf dem „freien Markt“ verkaufen. Des Weiteren ist es u.a. seit Jahrzehnten möglich und Praxis Personen hinter WĂ€nden zu lokalisieren („durch WĂ€nde zu sehen“, Through-The-Wall Imaging, etc) und durch Boden und GebĂ€ude durchdringenden Radar („ground-penetrating radar“, GPR) kilometertief selbst unter die OberflĂ€che von Planeten blicken (in der zivilen Raumfahrt wird dies seit langem offen und fĂŒr jeden nachprĂŒfbar betrieben).

Kombiniert man nun die unter lautem Schweigen oder direkter Kollaboration aller zustÀndigen und oder verantwortlichen Institutionen (Gerichte, Parlamente, Regierungen, Zeitungen, UniversitÀten, Forschungseinrichtungen, Konsortien, Industrien, MilitÀrs, Behörden, Spione, etc, etc, pp) betriebene Identifikation und Lokalisation via elektromagnetischer Strahlung bzw Abstrahlung mit

1. der weltweiten hemmungslos durch staatliche und kommerzielle Einrichtungen bzw Konzerne betriebenen Sammlung von Daten (Bewegungsdaten, biometrische und medizinische Daten, also Körperdaten, Kommunikationsinhalte, finanzieller Daten, Emails, Bilder, Telefonate, „Metadaten“, FingerabdrĂŒcke, Gesichtsmuster, etc), in deren Kontext z.B. zu sehen sind:
1.1. die Richtlinie „Consolidated guidelines on HIV prevention, diagnosis, treatment and care for key populations“ der Weltgesundheitsorganisation WHO vom Juli 2014 nach vorher in Ă€rmeren LĂ€ndern an 13 Millionen Menschen durchgefĂŒhrte Bluttests und Medikamentierung, die sich an identifizierte Bevölkerungsteile und soziale Gruppen richtet,
1.2. die seit 2010 laufende „biometrische Identifikation“ der gesamten Bevölkerung Indiens (1,2 Milliarden Menschen) mit einer eigenen Identifikationsnummer, 12 biometrischen Merkmalen, zwei Iris-Scans der Augen und Erfassung in einer zentralen Datenbank, exekutiert durch das in Frankreich basierte Konsortium Morpho (sic!)
1.3. der seit 2007 laufenden biometrischen Erfassung der Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika durch die Bundespolizei FBI in der „weltweit grĂ¶ĂŸten“ biometrischen Datenbank (Name des Programms: „Next Generation Identification“, einer „Orwellschen Hölle“, in der bereits laut der „Electronic Frontier Foundation“ bereits ein Drittel der US-Bevölkerung erfasst sind und allein deren Abschnitt zur Gesichtserkennung bis nĂ€chstes Jahr mutmaßlich 52 Millionen Fotos umfassen wird.

2. Kennzeichnung, Markierung, Ausforschung und / oder Manipulation informationstechnischer oder elektronischer Systeme, Abfangen bzw Kopieren von Daten im Internet bzw World Wide Web, ĂŒbrigens gerade durch Ausforschung der elektromagnetischen Abstrahlung an nicht gesicherten Datenleitungen, Internetknoten, Überseekabeln, etc, so das eine mechanische oder gewollte kabellose Verbindung bzw Übertragung gar nicht notwendig ist

3. der explosionsartigen Weiterentwicklung von visueller und akustischer Sensortechnik

4. den exponential ansteigenden Speicher- und VerarbeitungskapazitÀten

5. einer Vielzahl weiterer Faktoren, wie den in einer unbekannten Anzahl alltĂ€glicher Produkte implantierten Funkchips zur Identifikation via elektromagnetischer Signale („Radio-frequency identification“, RFID), die neben anderen System die Eigenschaft haben nicht aktiv senden zu mĂŒssen, sondern passiv durch gezieltes Anpeilen Signale zurĂŒcksenden zu können

so ergibt sich als „Endziel“ der entsprechenden KrĂ€fte eine weltweite, aus Luftraum (z.B. via Flugroboter bzw Drohnen) und Orbit exekutierte Identifikation und Lokalisation von Individuen in Echtzeit, nicht nur durch Benutzung elektronischer GerĂ€te, sondern letztlich sogar aus unserer eigenen „Abstrahlung“, Akustik, Körperdaten, bis hin zum individuellen Gang, Verhalten, Mimik, unserer individuellen „Bio-Signatur“ („bio-signature“); ein Orwellscher Planet unter Überwachung.

Allen muss klar sein, dass dieses „Endziel“ weltweiter Spionage und Überwachung durch staatliche oder kommerzielle KrĂ€fte nur als erster Schritt fĂŒr deren direkten Kontrolle unserer Zivilisation, der Unterwerfung durch nackte Gewalt, verstanden werden kann, mit George Orwells „1984“ und dem darin beschriebenen endlosen Krieg verschiedener totalitĂ€rer Blöcke mit surreal wechselnden BĂŒndnissen und Feindbildern als faktischer Blaupause und Triebkraft.

Es ist bleibt Ihnen bei Radio Utopie, wie immer, nichts erspart. Auch nicht der Hinweis, dass wir uns seit bald 13 Jahren in eben diesem zeitlich unbegrenzten Krieg, einem Terrorkrieg, befinden, den George Orwell in seiner Blaupause „1984“ als Beginn der Metamorphose seiner Gesellschaft umschrieb und dessen Beginn und Exekution bis heute von allen etablierten Organisationen und Einzelpersonen sorgsam mit Denkverboten geschĂŒtzt wird. (13-jĂ€hriger Terrorkrieg: Obama will Ende 2014 ĂŒber Kriegsvollmacht aus 2001 “reden”)

Hier nun der Vortrag von Jacob Appelbaum, nach den sensationellen EnthĂŒllungen von Edward Snowden, auf dem Chaos Computer Club Congress im Dezember 2013 (30c3). Weder ĂŒbersetzte der Chaos Computer Club e.V. bzw seine Veranstaltungs GmbH den Vortrag, noch untertitelte er diesen. Jacob Appelbaum, dessen Arbeit wir sehr schĂ€tzen und nach Möglichkeit unterstĂŒtzen, erwĂ€hnte nicht das 2007 freigegebene NSA-Papier, nicht die darin beschriebene Entdeckung von 1943 und nicht den physikalischen Hintergrund, auf dem die von ihm beschriebene Spionagetechnologie funktioniert und operiert.

Es ist nach vorsichtiger SchÀtzung anzunehmen, dass 99 % der Bevölkerung der Republik 99 % der in diesem Artikel beschriebenen Fakten unbekannt sind, obwohl sogar das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil 1 BvR 370/07 vom 27. Februar 2008

„die Messung elektromagnetischer Abstrahlungen, mit der die Nutzung eines informationstechnischen Systems in der Wohnung ĂŒberwacht werden kann“

als Eingriff in die verfassungsmĂ€ĂŸigen Rechte der Deutschen nach Artikel 13 Grundgesetz definierte. Es sollte sich alle fragen warum.

Was das ĂŒber die Kasten, Gilden und Kreise sĂ€mtlicher etablierten Parteien und FunktionĂ€re, Abgeordneten, Regierungen, entsprechenden Akademiker, Juristen, AnwĂ€lte, Physiker, Journalisten, „Sicherheitsbehörden“, Prominente und PopulĂ€re aussagt, kann und muss sich nun jeder und jede selbst denken.

(…)

Rechtschreibung korrigiert am 17. Oktober 2014. Der Inhalt wurde nicht verÀndert. Quellen aktualisiert am 16.06.2017.