Wer ist Jane Bussman – und kann sie Afrika retten?

Jane Bussman ist eine britische Humoristin, die Ende der 1990er Jahre nach Los Angeles übersiedelte. Sie schrieb eine Zeit lang für eine Reihe von TV-Shows, darunter South Park. Dann wechselte sie in den Klatschspalten-Journalismus und interviewte Stars wie Anna Nicole Smith, Britney Spears und Aston Kutcher. Letztendlich schmiss sie das alles hin und suchte ihre Seele dadurch zu reinigen, dass sie nach Afrika ging, um „ein Land zu finden, das ein wirklich großes Problem hatte mit Völkermord, um dort zu helfen.“ Und hier hört die Geschichte auf, kurz vor dem faden Klischee, und wird wirklich interessant. Sie fand heraus, dass fast alles, was sie über den Krieg in Uganda gehört hatte, eine Lüge war, die von westlichen Regierungen und ihren zugehörigen etablierten Medien erfunden worden war. Sie entdeckte auch, dass die Hilfe des Westens Afrika nicht hilft, sondern es destabilisiert, indem sie Kriege verlängert und korrupte Regierungen stützt.

Tonaufnahme von Martin Luther King-Rede vor 52 Jahren aufgetaucht

Die Rede wurde am 12.September 1962 im Park-Sheraton Hotel in New York City live von Enoch Squires, einem wissenschaftlichen Mitarbeiter für die New York State Civil War Centennial Commission aufgezeichnet. Gouverneur Nelson A. Rockefeller hatte seine New York State Civil War Centennial Commission – und auch Martin Luther King – für ein Abendessen eingeladen, um dort das hundertjährige Jubiläum der vorläufigen Proklamation der formellen Abschaffung der Sklaverei zu feiern.

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LAND IN SICHT: Der Trailer zum Kinostart

LAND IN SICHT, der auf dem 56. Internationalen Leipziger Festival fĂĽr Dokumentar- und Animationsfilm bereits den „Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts“ gewann, ist eine ganz andere Sicht auf den Alltag und das Leben von FlĂĽchtlingen in diesem Land. Ăśber das Leinwand gewordene Kopfkino von LAND IN SICHT im Aufeinandertreffen von zwei Welten im brandenburgischen Belzig schrieb die Jury des Leipziger Dokumentarfilm-Festivals in ihrer BegrĂĽndung zur Preisverleihung:

Mandela: der Film

Hätte es einen Mandela ohne einen Frederik Willem de Klerk geben können? Eine gute Frage. Der Film hielt sich nicht länger bei de Klerks Persönlichkeit auf. Aber hier war ein Mann, der die Situation erkannte, der damit einverstanden war, was bis zur völligen Übergabe an die verachteten Kaffern geriet und der dies ohne das Vergießen eines Tropfens Blutes tat. Wie Michail Gorbachow unter anderen Umständen überwachte er eine historische Revolution ohne Blutvergießen.