Stuttgart 21: Wird Silke Krebs bald erste grüne Ministerpräsidentin?

Baden-WĂĽrttembergs Ministerpräsident Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) hat ein Problem: am 27.März 2011 ist Landtagswahl. Und wenn sein Stuttgarter Parteifreund, BĂĽrgermeister Wolfgang Schuster (CDU), der von den GroĂźkoalitionären Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD) ausgesuchte Chef der Deutschen Bahn AG, der Kriegsindustrielle RĂĽdiger Grube, EU-Plutokraten und das ganze restliche Geflecht aus verkehrs- und waffentechnischem Komplex, Industrie, BĂĽrokratie und Vetternwirtschaft mit ihrem Programm „Stuttgart 21“ so weiter machen, dann wird (noch vor Renate KĂĽnast in Berlin) Silke Krebs die erste Ministerpräsidentin der Republik aus den Reihen von BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen.

Ăśber 10.000 auf Stuttgarter Montagsdemonstration: Ein Hauch von Demokratie liegt in der Luft

Die Stuttgarter Bewegung gegen das urbane und verkehrsindustrielle Programm „Stuttgart 21“ im Rahmen der EU Agenda TEN („Trans-European Networks“) hat den Charakter einer Volksbewegung angenommen. Die Lobby des Neun-Milliarden-Programms „Stuttgart 21“ (S 21) versuchte in den letzten Tagen, die Initiative „Leben in Stuttgart“ aus der Stuttgarter Bewegung heraus zu brechen und mit einem eintägigen Baustopp als Köder zu Verhandlungen mit Prominenten zu locken. Letzten Endes aber blieben die BĂĽrgerrechtler standhaft und sagten die Verhandlungen auf der 42.Montagsdemonstration der „ParkschĂĽtzer“ unter groĂźem Jubel der Bevölkerung ab.

Ambitionen auf Sitz im UNO-Sicherheitsrat

Santos sieht Kolumbien im UNO-Sicherheitsrat. Unterstützung durch französische Diplomatie wegen Verhandlungen über Rüstungskäufe Bogotá. Den Eintritt Kolumbiens in den UNO-Sicherheitsrat unterstützen 70 Länder. Das betonte unlängst der kolumbianische Präsident Manuel Santos. Die Mitgliedschaft im mächtigsten Organ der Vereinten Nationen war ein bereits von der Vorgängerregierung verfolgtes Ziel.

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SĂĽdkoreanischer Aussenminister quittiert Dienst

Um den Präsidenten Lee Myung-bak wird es immer einsamer. Wie wir vor einer Woche berichteten, trat der Ministerpräsident und zwei weitere Minister von der Nominierung für ihre Ämter zurück, die durch das Parlament noch bestätigt werden mussten.

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