Der Esel des Messias

Die Idee eines‭ „‬bi-nationalen Staates‭“ ‬war in den‭ ‬30er Jahren en vogue.‭ ‬Seine Hauptbefürworter waren wohlmeinende Intellektuelle,‭ ‬viele von ihnen Koryphäen der neuen Hebräischen Universität,‭ ‬wie Judah Leon Magnes und Martin Buber.‭ ‬Sie wurden von der Hashomer Hatzair‭-Kibbuz-Bewegung bestätigt,‭ ‬die später die Mapam-Partei wurde.‭

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Friedensutopien

Anm. d. Redaktion: Dieser Artikel „Friedensutopien“ der 1871 im Zarenreich Russland geborenen Rozalia Luksenburg und späteren deutschen Sozialdemokratin Rosa Luxemburg, Mitglied der SPD, erschien zuerst im Kaiserreich Deutschland in der Leipziger Volkszeitung am 6. und 8. Mai 1911. Wir bitten die kleine Verspätung zu entschuldigen. I Die Agitation zu den Reichstagswahlen wird von unsrer Partei allenthalben mit Frische und Eifer begonnen. Ihre allgemeine und denkbar glĂĽcklichste Einleitung war aber die glänzende Maifeier, die sich trotz aller abmahnenden EinflĂĽsse und lähmender Einwirkungen aus Kreisen, welche die Maifeier als einen „lahmen Klepper“ betrachten, zu einem imposanten Demonstrationsmassenstreik gestaltet hat. Hier hat sich wieder gezeigt, wie viel begeisterte Kampfstimmung und opferfreudiger Idealismus in den Arbeitermassen lebendig sind. Um so mehr wird es zur dringenden Aufgabe der Partei, die diesjährige Reichstagswahlagitation nicht bloĂź zum Kampf um eine möglichst groĂźe Anzahl von Wählern und Mandaten, sondern in erster Linie zu einer Periode intensiver Aufklärung ĂĽber die Grundsätze und die ganze Weltanschauung der Sozialdemokratie zu gestalten. Einer der Zentralpunkte des Wahlkampfes und der Agitation wird naturgemäß wieder die Frage des Militarismus sein. Und im Hinblick darauf gewinnt die Klärung unsres Standpunkts in dieser Frage, die sich an die jĂĽngste Debatte im Reichstag geknĂĽpft hat, dauernde und…

Lafontaine: „In SĂĽdeuropa sind die Löhne und Ausgaben zu stark gewachsen“

Die Ă„uĂźerung Oskar Lafontaines Demokratien auf dem Kontinent mĂĽssten „neben dem Euro..wieder nationale Währungen“ einfĂĽhren, ist nicht nur im taktischen Kontext der Bundestagswahl zu sehen. Der Kanzlerkandidat der S.P.D. in 1990 bleibt auf altem Kurs: paneuropäisch und imperialistisch.

‚Hinterhof Amerikas‘ schlägt U.S.A.I.D. die TĂĽr zu

Der Ausweisungsgrund ist der Gleiche: politische Einmischung in die Angelegenheiten des Landes und finanzielle Unterstützung von sogenannten Nichtregierungsorganisationen, die eine künstliche Opposition im Sinne der Kolonialpolitik der U.S.A. betreiben – verbrämt mit wohlklingenden Aktionen zu Menschenrechten.

In seiner Rede am 1. Mai 2013 sagte Präsident Evo Morales:

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Kanadas Regierung: 3,1 Milliarden Dollar fĂĽr „Anti-Terror“ verschwunden

Der Chef des Rechnungshofs Kanadas, Michael Ferguson, legte nun seinen Frühjahrsbericht über die Verwendung der Steuergelder vor. Sein verheerendes Fazit: Die Regierung, die (auch in Kanada) dank in Dauer-Stasis befindlicher Parlamentsprothesen machen kann wozu sie lustig ist, muss zugeben, dass 3,1 Milliarden Dollar u.a. für “Anti-Terror-Massnahmen” schlicht verdunstet sind.

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