Drei Presseauszeichnungen für Truthdig – höchste Ehrung für Chris Hedges

Chris Hedge wurde in der Kategorie „Activism Journalism“ der Spitzenpreis für die Kolumne „The Last Days of Tomas Young“ vom 16. November 2014 verliehen.

In der Laudatio der Jury hiess es dazu:

„Grosser Journalismus sollte den Leser bewegen. Grosser Aktivisten- Journalismus sollte den Leser dazu bewegen, zu handeln.“

Wikipedia: Offener Brief an die Mitglieder des Europäischen Parlaments zur Erhaltung der Panoramafreiheit

Jemand, der seine eigenen Bilder verfügbar machen will, wäre demnach verpflichtet zu überprüfen, ob nicht irgendwo eventuell ein urheberrechtlich geschütztes Werk abgebildet ist, was einen unzumutbaren Aufwand und unzumutbare Unsicherheit mit sich brächte. Weiter wären bereits im Bildarchiv der Wikipedia vorhandene Bilder zu Hunderttausenden betroffen. Diese Bilder müssten gelöscht werden, was zahlreiche Artikel durch den Verlust von Abbildungen in ihrer Qualität mindern würde.

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Schweiz: Offener Brief zum Überwachungsgesetz BÜPF und zum neuen Nachrichtendienstgesetz

Mit der Kabelaufklärung soll es dem Nachrichten-dienst des Bundes erlaubt werden, «grenzüberschreitende Signale aus leitungsgebundenen Netzen zu erfassen». Das heisst, der Nachrichten-dienst könnte alle Datenströme anzapfen, die von der Schweiz ins Ausland fliessen und mit Stichworten durchforsten. Da der Grossteil der Internetaktivitäten in der Schweiz über das Ausland stattfindet, wären grundsätzlich alle von dieser Überwachung betroffen. Der Nachrichtendienst hätte Zugriff auf Metadaten und auf sämtliche Inhalte der elektronischen Kommunikation wie Mails, Suchanfragen oder Internet-Telefonie.

Technisches: Weiterleitung in Nachrichtenagentur zeitlich reduziert

Wir haben die Weiterleitung für Nutzer der Nachrichtenagentur von Radio Utopie zeitlich auf Null reduziert. Statt wie bisher nach 5 Sekunden, werdet Ihr nun nach Anklicken einer eingestellten Meldung umgehend auf die Original-Quelle weitergeleitet. Dies betrifft auch die Nutzer unserer Android App NARU. Ein Update war dafür nicht nötig. Falls die Weiterleitung nicht aktiv ist – z.B. durch einen Skriptblocker wie NoScript – könnt Ihr per Hand weiter auf die Quelle klicken. Die Weiterleitung erfolgt per https und trägt zum Datenschutz im WWW bei.

NIRGENDLAND: Im Kino

Tina (57) wurde schon früh eingetrichtert, dass nichts, was in der gutsituierten Familie passiert, nach außen getragen wird. So erleidet sie die Tortur, hält still, als ihr eigener Vater sie in ihrer Kindheit über Jahre hinweg sexuell missbraucht und verdrängt diesen Teil ihres Lebens, vergräbt das Trauma in ihrem Unterbewusstsein. Tina vergräbt es so tief, dass sie die verzweifelten Signale ihrer Tochter Sabine nicht zu interpretieren weiß, als diese unter dem gleichen Täter – Sabines Großvater, Tinas Vater – ebenfalls eine jahrelange Tortur durchleidet.