O.P.C.W.-Sabotage in Douma: Übles Doppelspiel auch vom Kreml

Die Untersuchung der „Organisation fĂŒr das Verbot von Chemiewaffen“ (O.P.C.W.) bezĂŒglich dem angeblichen Chemiewaffen-Einsatz in Douma (Duma) in der Region Ghouta wird von allen Kriegsparteien sabotiert. In perfider Taktik der von uns bereits vielfach umschriebenen großen Koalition des Krieges und eines imperialen Komplexes mit ihrem Doppelagenten Wladimir Putin als Zaren ĂŒber die Russische Föderation, spielen sich dabei die Involvierten gegenseitig die BĂ€lle zu, verzögern eine AufklĂ€rung der AffĂ€re, mobilisieren ihre Propaganda-Einheiten und Fusstruppen und heucheln bis zum Erbrechen.

Strategisches Ziel ist dabei weder irgendein Sinn oder Sieg in irgendeinem Konflikt oder gar dem siebzehnjĂ€hrigen weltweiten Terrorkrieg („global war on terror“), sondern dessen KontinuitĂ€t.

Eine Analyse.

Analyse: Bundesregierung plant Entsendung von Bodentruppen nach Syrien

Nach dem völkerrechtswidrigen Luftangriff auf Syrien durch die MilitĂ€rs und Regierungen von Frankreich, Großbritannien und den Vereinigten Staaten, unter erneuter PassivitĂ€t der russischen StreitkrĂ€fte und Bedeutungslosigkeit des syrischen MilitĂ€rs, deuten alle Indizien darauf hin, dass die große Koalition des Krieges im In- und Ausland nach der Entsendung der Bundeswehr-Luftwaffe nun auch die Entsendung von deutschen Soldaten am Boden nach Syrien plant.

Doppelagent Putin

Der ranghöchste FunktionĂ€r seiner staatlichen Hierarchie ist nicht einmal mit Russland verbĂŒndet, geschweige denn mit Syrien, dem Iran oder irgendeinem anderen aus der U.S.-Hegemonie seit Jahrzehnten attackierten oder direkt angegriffenen Land. In Wirklichkeit dient Wladimir Putin dem von uns bereits mehrfach beschriebenen imperialen Komplex und einer seit bald siebzehn Jahren den weltweiten Terrorkrieg fĂŒhrenden großen Koalition des Krieges und internationalen Kriegslobby und strebt deren noch effektivere Kollaboration an.