Tote, Tempelberg, Tarnkappen: Netanjahu bei der Arbeit

Über Israels immer noch amtierenden Premierminister Benjamin Netanjahu gibt es eigentlich nur eines zu wissen: Er glaubt, was er sagt. Völlig egal, was das ist. FĂŒr die seit der Ermordung von Yitzhak Rabin in 1995 faktisch durchgĂ€ngig an der Macht befindliche Nomenklatura Israels gilt das Gleiche. Ebenso fĂŒr deren UnterstĂŒtzer und LobbyistInnen.

Über die PalĂ€stinenser gibt es wiederum nur Eines zu begreifen: dass sie nichts begreifen. Was wiederum zumindest nachvollziehbar ist, weil sie zu sehr mit Sterben, Leid und der seit Generationen ĂŒber sie verhĂ€ngten Kolonialherrschaft beschĂ€ftigt sind und von fast allen Seiten nur benutzt werden, eingeschlossen ihren sogenannten „ReprĂ€sentanten“.

Einige Bilder

„Demokratie zerfressen“: Elektronische Spionage gegen Journalisten und Menschenrechts-AnwĂ€lte in Mexiko aufgeflogen

Wie die „New York Times“ berichtet, wurden die „prominentesten Menschenrechts-AnwĂ€lte, Journalisten und Antikorruptions-Aktivisten“ Mexikos durch Spionage-Technologie des israelischen Konsortiums NSO Group alias OSY Technologies ausspioniert.

Deren Spionage-Programm „Pegasus“ hatten seit 2011 mindestens drei Regierungsbehörden des in „Amerikas lĂ€ngstem Krieg“, dem „Krieg gegen die Drogen“ eingebetteten Mexikos fĂŒr lediglich 80 Millionen Dollar gekauft.

Schauen Sie mal: hier ist soeben eine Boeing reingeflogen

Die U.S.-Bundespolizei F.B.I., der bereits vorgeworfen wurde eine U.S.-PrĂ€sidentin verhindert und den derzeitigen PrĂ€sidenten ausspioniert zu haben, hat neue Fotos vom Pentagon am Tage der Attentate vom 11. September 2001 veröffentlicht. Alle finden die gut – die Fotos, die offizielle Version von 9/11, das F.B.I., den fĂŒnfzehnjĂ€hrigen Terrorkrieg, die 2-3 Millionen Tote, etc.

Wir nicht.

„Was ist Europa?“: Experte ĂŒber die heute „grĂ¶ĂŸte Macht der Welt“

Wie gerade super–europĂ€ische Mittelerdlinge und Genossen der „grĂ¶ĂŸten Macht der Welt“ am Allerbesten wissen, jĂ€hrt sich am 25. MĂ€rz zum sechzigsten Mal die Unterschrift unter die Römischen VertrĂ€ge. Zu diesem Anlass lĂ€sst Radio Utopie es sich nicht nehmen, hier seinerzeit relevante Aussagen eines Experten zum Thema Europa zu dokumentieren. Hinweis: es zĂ€hlt das gesprochene Wort. Links und Querverweise wurden zwecks gepflegter Heimleuchtung der ĂŒberintellektuellen LeserInnenschaft nach eigenem GutdĂŒnken hinzugefĂŒgt. Die Quelle befindet sich am Ende des Textauszuges.

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