Ramallah, Palästina: Bilder vom faschistischen Kolonialregime Israels

Auf folgenden Videos ist zu sehen, wie israelische Geheimpolizisten im besetzten Palästina nahe Ramallah als Protestierende bzw Palästinenser verkleidet zunächst palästinensische militante Jugendliche infiltrieren, die auf weit entfernte israelische Besatzungssoldaten Steine werfen. Keiner der Besatzungssoldaten Israels ist dabei irgendeiner Gefahr ausgesetzt. Zunächst werfen die israelischen Geheimpolizisten, wohl vom Shin Beth, selbst Steine Richtung der schwer bewaffneten israelischen Armeeeinheiten. Dann ziehen sie plötzlich Schusswaffen, greifen sich zwei Palästinenser heraus, feuern in die Luft und Richtung der größtenteils jugendlichen Demonstranten. Gemeinsam mit nun heran laufenden regulären israelischen Armeeinheiten schlagen und treten die faschistischen Kräfte des Kolonialregimes Israel einen der ergriffenen Einheimischen minutenlang so brutal zusammen wie sie nur können. Aber vorher schießen sie dem Wehrlosen noch ins Bein.

Manchester: „Scharfschützen auf Grossdemonstration nur als Beobachter“

Die Begründung ist haaresträubend. Ein Sprecher der Greater Manchester Police: „Wegen des Parteikongresses gehören sie zur aktuellen Beobachtung der grössten, jemals stattgefundenen Demonstrationen. Sie wurden ausschliesslich zur Observierung und Unterstützung der Polizei eingesetzt. Mit ihren Gewehren haben sie eine stärkere Sicht als mit jedem anderen Fernglas. Sie waren nicht dort, um auf Menschen zu schiessen.“

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Bündnis „Läuft Nicht!“ kritisiert Polizeieinsatz am 3. Oktober in Jena

Das Bündnis hatte vielfältige Proteste geplant: Unter anderem versammelten sich auf den Bahnsteigen 1 und 2 des Paradiesbahnhofes Antifaschist_innen, um den Nazis die Anreise zu erschweren. Unter dem Sichtschutz eines ICE drängte Bundespolizei die Demonstrant_innen am Gleis 2 mit ihrer Hundestaffel, Faustschlägen und Schlagstöcken die Treppen hinunter.

Mehrere Menschen wurden durch das Vorgehen der Polizei teils schwerer verletzt.

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