Foto-Beweis: Polizei aus anderen EU-Staaten bei Castor-Transport eingesetzt

Wendland, Berlin: Französische Polizisten der Sondereinheit CRS haben während des AtommĂĽll-Transportes nach Gorleben in Deutschland auf politische Demonstranten eingeprĂĽgelt. Ebenso fĂĽhrten sie laut mehrerer Zeugen zusammen mit BFE-Einheiten der deutschen  Bundespolizei Festnahmen und Personenidentifikationen durch. Ebenfalls wurden durch Zeugen Polizisten aus weiteren Staaten der sogenannten „Europäischen Union“ (EU) beobachtet, u.a. aus Polen und Kroatien. Dies hatte bereits am 7. November Radio Freies Wendland gemeldet, Radio Utopie berichtete. (Ticker und Ăśberblick zum Castor Transport). Die Partei Die Guten hatten dazu am 8.November eine Stellungnahme der fĂĽr den Einsatz zuständigen Personen verlangt. (Krieg gegen die eigenen BĂĽrger – Der Castor rollt ĂĽber unsere Grundrechte) Nun drangen im Laufe der letzten Tage eindeutige Beweise an die Ă–ffentlichkeit;

Wahlumfrage: FĂĽr wie dumm hält der „Stern“ eigentlich die Ă–ffentlichkeit?

In der Forsa-Umfrage im Auftrag von „Stern“ und „RTL“ fällt BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen – wahrlich dramatisch – von 24 Prozent auf 23 Prozent (1). Dazu titelt der vom Bertelsmann-Imperium kontrollierte „Stern“: „GrĂĽne können nicht von Castor-Transporten profitieren“ (2). Dabei wurde diese Umfrage zwischen dem 1. und 5.November erhoben. Der Castor-Transport war zu diesem Zeitpunkt nicht einmal in Deutschland.

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Das TEN-Bit GĂĽnther Oettinger

GĂĽnther Oettinger, Kommissar der „Europäischen Union“ fĂĽr Energie, ist der Meinung, die BĂĽrger der Mitgliedstaaten hätten als Stromkunden bis 2020 eine Billion Euro auszugeben – fĂĽr „Investionen“. Damit versucht Oettinger – Kaugummi von BrĂĽssel auf dem Sessel eines Kommissars – auf gewohnt plump-dämliche Weise als Bit des EU-Programms TEN („Transeuropäische Netze“) Propaganda fĂĽr die Atomindustrie und gegen ewige Energieformen zu machen.

Ein ganz normaler Betrug

Laut einer Anklage der New Yorker Staatsanwaltschaft, sowie des New Yorker FBI (1) haben sechs Angestellte der „Konferenz fĂĽr jĂĽdische SchadensersatzansprĂĽche gegen Deutschland“ („Conference on Jewish Material Claims Against Germany“), zusammen mit 11 weiteren Angeklagten ĂĽber zehn Jahre lang BetrĂĽger rekrutiert, die sich durch gefälschte Lebensläufe und erfundene Geschichten in ĂĽber 5.600 nicht regulär genehmigten Anträgen insgesamt 42 Millionen Dollar aus zwei Fonds ausbezahlen lieĂźen, die vom deutschen Staat fĂĽr Ăśberlebende des Holocaust bezahlt werden. AnschlieĂźend, so das FBI, „behielten diese Insider einen Teil des Geldes fĂĽr sich und ihre Mitverschwörer“.

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Keinen neokonservativen grĂĽn-schwarzen Mist, Frau KĂĽnast!

Um 18.25 Uhr hat Renate KĂĽnast, die Kandidatin des Landesverbandes BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen Berlin fĂĽr das Amt der OberbĂĽrgermeisterin, ihren groĂźen Auftritt. Nach neokonservativer Logik haben nun alle Quatschdrohnen, EinflĂĽsterer und BerufslĂĽgner der Hauptstadt sich in den letzten Wochen ĂĽber diese Partei und ihre möglichen KandidatInnen fĂĽr Exekutiv-Ă„mter hergemacht und ihnen beigebracht, dass es jetzt mal an der Zeit sei dem Gegner zu helfen – der CDU.

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