Chat mit Kilez More

Truthrapper Kilez More, der am 28. Juni sein neues Album „Rapvolution“ veröffentlicht, wird morgen am Donnerstag (6.) um 19.00 Uhr zu Gast im Radio Utopie Chat sein, um mit seinen Fans zu texten.

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Imperialistische Leiche „Internationale Arbeitsorganisation“ fordert Aufmerksamkeit qua erwiesener Nutzlosigkeit

Die Organisation der Vereinten Nationen U.N.O., tönt es aus den Schmalspurblättern des Imperialismus, warne vor „sozialen Unruhen“, die der Kapitalismus durch die von ihm erzeugte Arbeitslosigkeit auslösen könne. Nach dem Vorbild der imperialistischen Militärs, Polizei- und Spionagebehörden, die noch nach jedem Attentat welches sie hätten verhindern müssen mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budgets für ihre antidemokratischen Umtriebe kassierten, fordert jetzt eine internationale Organisation, die seit ihre Gründung im Jahre 1919 zu nichts zu gebrauchen war, mehr Aufmerksamkeit, mehr Macht und mehr Budget wegen einer Arbeitslosigkeit, die sie hätte verhindern müssen: die „International Labour Organization“ I.L.O., oder auf deutsch: die „Internationale Arbeitsorganisation“.

Die Radio Utopie Musik Charts Juni 2013

Etwas abgelenkt von dem bisschen Haushalt, Kapitalismus und Krieg sind die Radio Utopie Musik Charts im Mai ausgefallen. Grund genug nun im Juni pünktlich zu starten. Zum zweiten Mal Nr.1 in Folge und damit kurz vor dem Einzug in die Titelgalerie: The National Orchestra of the United Kingdom of Goats mit dem epischen Werk „The White City“. Aufgrund von Stimmengleichheit auf den hinteren Plätzen gibt es diesen Monat nur eine Neuvorstellung; die Madrider Metal-Band Dead Relic mit „Echoes“. Dazu gibt´s – oh Wunder über Wunder im Kernland des UrheberRechtsextremismus – sogar ein Video, das man auch anschauen kann.

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Zweite Version von „Unser Kongress tanzt“ veröffentlicht

Da man als Musiker und Produzent der eigenen Musik am eigenen Produktionsmittel, dem Informationstechnischen System / Computer, ja immer was zu schrauben und kritteln hat, gibt es von jedem Werk immer verschiedene Versionen. Als ich nun vor einigen Tagen auf Jamendo die erste Version von „Unser Kongress tanzt“ veröffentlichte, erlaubte sich mir gegenüber ein gut befreundeter einfacher Konsument (früher sagte man noch: Musikfreund oder einfach Hörer) die Bemerkung, da sei doch irgendwie die Stimme zu leise.

Unerhört, dachte ich mir. Ich hatte mir soviel Mühe gegeben.

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