Die unheilige Stadt

IN DIESER SITUATION brauchte es nur einen Funken, um die Stadt in Brand zu setzen. Der wurde von den rechtsgerichteten Demagogen in der Knesset geliefert. Sie wetteiferten um Aufmerksamkeit und Popularität und unternahmen deshalb einer nach dem anderen einen Besuch des Tempelberges. Jeder dieser Besuche entfesselte einen Sturm. Dazu kam der offenkundige Wunsch gewisser religiöser und rechtsgerichteter Fanatiker, den Dritten Tempel an dem Ort der heiligen -Moschee und des goldenen Felsendoms zu errichten, und das genügte, um bei den Palästinensern den Glauben zu erwecken, ihre heiligen Stätten seien tatsächlich in Gefahr.

THE VISITOR: Dave, Shanghai

Er redet oft von der Regierung und nicht sehr gut. Ich frage ihn, ob das nicht gefährlich ist für ihn. Nein, sagt er, überhaupt nicht. Die Regierung habe sich in ihrer Verfolgungsstrategie verändert. Es interessiere niemand was er sagt. Solange er sich nicht organisiert. Solange er alleine vor sich hindenkt, interessiert das niemand.

Somalia: Parlament verbietet Einmischung der Ausländer – Konferenz in Kopenhagen

Vom 19. bis 20.November 2014 fand in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen eine Spitzenkonferenz unter der Schirmherrschaft der Organisation der Vereinten Nationen ĂĽber die politischen Fortschritte in Somalia statt, an der fĂĽnfundfĂĽnfzig Delegationen aus verschiedenen Nationen teilnahmen. Just am 19.November platzte Fox News mit der Botschaft „The UN gave millions to Somalia. Where did it go?“ heraus, dass laut internen WirtschaftsprĂĽfern seit Jahren Unsummen an U.N.O.-Geldern fĂĽr Somalia unkontrolliert an Nichtregierungsorganistionen ausgegeben wurden.

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Jena: NPD-Plakatprozess gegen Kirsten Limbecker und Martin Michel eingestellt

Zu dem Tatvorwurf selbst äußerten sich die Angeklagten zunächst nicht. So wurden die zwei Zeugen vernommen, deren Erinnerungen nach immerhin 14 Monaten teils nicht mehr so deutlich waren und sich auch zum Teil widersprachen. Dennoch war die Beweis- und Indizienlage relativ eindeutig. Nach einer Pause und einer Besprechung zwischen Gericht und der Anwältin der Verteidigung endete das Prozess ohne Schuldspruch.

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