Völlig losgelöst von der Nadel schwebt das Pflaster völlig schmerzbefreit

Nie mehr schimpfen beim impfen: Polymer – der Stoff, der unter die Haut geht Die H1N1-Schweinegrippe-Impfung ist zum finanziellen Desaster für die Regierungen (bezahlen tut es allerdings der Michel) geworden, die sich von der WHO und der Pharmaindustrie willig vor den Bock spannen liessen, um mit dem Ausrufen einer Pandemie die Produktionsanlagen für das Serum heiss laufen zu lassen.

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Wake up call and warning: Das SFRL sorgt heute für heiße Ohren!

Gibt es eigentlich etwas zu feiern? Im Prinzip ja: Das Zerbröseln der Haltlosigkeiten der Kaste der Hochbücker, Gewohnheitsuntertanen und Ellenbogendenker – kurz, der Morloks – und den freudig genüsslichen Spott der beständig anwachsenden Netzgemeinde!

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Greenpeace: Wem gehören Brokkoli und Schrumpeltomate?

Zahlreiche Protestaktionen begleiten Anhörung am Europäischen Patentamt in München zu Patenten auf Lebensmittel Gegen die Patentierung von Saatgut, Pflanzen, Tieren und Lebensmitteln lehnt sich heute ein internationales Bündnis aus 300 Verbänden und Organisationen vor dem Europäischen Patentamt (EPA) in München auf. Anlass ist die erste Anhörung zu einer Grundsatzentscheidung im europäischen Patentwesen: Anhand eines Patentes auf Brokkoli, Tomaten und daraus hergestellte Lebensmittel will das Amt entscheiden, ob natürliche Ressourcen weiterhin als „Erfindung“ beansprucht werden können. Bereits patentiertes Obst und Gemüse wie Mais, Salat, Karotten und Melonen zeigt Greenpeace an einem Marktstand am EPA. Über 1000 Patentanträge auf weitere Lebensmittel liegen dem Amt vor.

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Atomkraft: Die Nebelbomben von EnBW

Rauchgranaten wegen Nebelkerzen – grandiose High-Tech-Flugzeugabsturz-Abwehrraketen in Baden-Württemberg Das Energieversorgungsunternehmen EnBW Energie Baden-Württemberg AG springt auf den Zug des Innenministeriums mit seinen ewigen Nebelkerzen und Angstplattitüden vor möglichen entführten Flugzeugen auf, die sich wie Geier Sturzflug auf ihr Atomkraftwerk Philippsburg am Rhein stürzen könnten und die „Klempner beim Reaktor“ dann auch nichts mehr ausrichten können. (Foto: Kernkraftwerk Philippsburg, Lothar Neumann/Wikipedia)

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USA: Spionage-Komplex nach 9/11-Attentaten explosionsartig gewachsen

Wie die „Washington Post“ berichtet, geht das Weisse Haus, die zivile Führung des Pentagon, sowie die CIA gegen die wuchernde Geheimdienst-Bürokratie und ihre lukrativen Geschäfte vor. Das Startsignal für diese seit Monaten laufenden Versuche der zivilen US-Regierung über den Militär- und Spionage-Komplex wieder die Kontrolle zu bekommen, gab die Affäre um Flug 253 nach Detroit Ende 2009. Wie die „Washington Post“ (1) heute veröffentlichte, arbeiten zur Zeit 1200 Regierungsorganisationen und 1900 Konzerne an rund 10.000 Örtlichkeiten innerhalb der USA im Geschäft der verdeckten Informationsbeschaffung für Geheimdienste, „Terrorismus-Bekämpfung“ und „Heimatschutz“. 854.000 Staatsbürger, anderthalb mal so viele Bewohner wie in der Hauptstadt Washingt0n wohnen, haben das Privileg „Top Secret“-Akten der Regierung einsehen zu können.