Hände weg vom Iran! Kein Krieg im Jemen und in Pakistan! Deutsche Truppen nach Hause!

Die USA lassen derzeit bewusst und skrupellos den Krieg in Asien eskalieren. Weltweit werden bei ominösen Attentaten Hunderte Schiiten umgebracht, Drohnen-Angriffe von US-Militärs, Spionageeinheiten oder Söldnern unter US-Kommando richten unter Bruch der internationalen Rechtsordnung in mehreren souveränen Staaten ein Massaker nach dem nächsten an. Gleichzeitig wirkt die Weltöffentlichkeit wie betrunken von der fast sehnsüchtig erwarteten Rückkehr des „Schreckismus“ („terror“ lat.: Schrecken). In Pakistan läuft von Seiten der USA aus ein gesteuerter Putsch gegen den Präsidenten Asif Ali Zardari, dieser spricht von einer „Verschwörung, um Pakistan zu schwächen“ (1). Selbst der pakistanische Ministerpräsident Yousuf Raza Gilani, der regelmässig in Berlin um neue deutsche U-Boote aus den ausgebuchten Kieler HDW-Werften bettelt und an den Präsident Zardari bereits die Kontrolle über die Atomwaffen abtreten musste, kann sich über eine Verwicklung der indischen Spionage in Afghanistan nicht völlig herausreden (2). Derweil hält sich die 2007 aus Saudi-Arabien zurück importierte Witzfigur Navaz Sharif als Washingtons und Londons Puppe für das pakistanische Präsidentenamt bereit, um Zardari zu beerben.

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Oberster Gerichtshof von Kanada: Pressefreiheit steht über Interessen der Mächtigen

Urteil: Reiche und Mächtige dürfen mit Hilfe ihres Geldes keine Chance zur Unterdrückung der Berichterstattung in den Medien haben. Der Oberste Gerichtshof von Kanada hat am vergangenen Dienstag ein Urteil zu Gunsten der Pressefreiheit gefällt. Mit dieser Entscheidung, hiess es, haben kanadischen Journalisten von nun an ein Werkzeug, um sich vor Verleumdungsprozessen zu schützen.

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Vic Chesnutt sagte für immer „Good bye“

Der US-amerikanische Sänger und Songwriter Vic Chesnutt sah nur einen Ausweg für sich, um anderen nicht mit seinen Schulden für die Krankenhausrechnung zur Last zu fallen: Er verliess diese Welt (un)freiwillig.

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Mitglieder des Internationalen Hilfskonvois Viva Palestina im Hungerstreik

1400 Kerzen werden heute Abend in Aqaba im Gedenken an die Opfer zum Jahrestag des Beginns der Operation „Gegossenes Blei“ angezündet Die Mitglieder des Internationalen Hilfskonvois Viva Palestina nach Gaza beginnen am heutigen 27. Dezember um 11.25 Uhr einen Hungerstreik aus Protest gegen die Weigerung der ägyptischen Regierung, den Konvoi an Land zu lassen.

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