Julian Assange: politischer Gefangener

Solange Julian Assange im GefĂ€ngnis ist, sind wir alle im GefĂ€ngnis. Wenn die Regierung die Macht hat, uns zu sagen, was wir sehen, hören und wissen dĂŒrfen, leben wir nicht mehr in einer freien Gesellschaft. Julian Assange wird an die USA ausgeliefert, und es werden Dutzende von Anklagen auf ihn zukommen. Sie wollen, dass er verschwindet, damit der nĂ€chste Assange es sich zweimal ĂŒberlegt, bevor er uns ĂŒber die Verbrechen unserer Regierung informiert. Werden wir zulassen, dass sie unsere Freiheit stehlen?

Die sieben Jahre LĂŒgen ĂŒber Assange werden jetzt nicht aufhören

Seit sieben Jahren hören wir einen Chor von Journalisten, Politikern und „Experten“, die uns sagen, dass Assange nichts anderes ist als ein FlĂŒchtling vor der Justiz und dass man sich darauf verlassen könne, dass die britische und die schwedische Rechtsordnung seinen Fall in voller Übereinstimmung mit dem Gesetz behandeln. Kaum eine „Mainstream“-Stimme wurde in dieser Zeit zu seiner Verteidigung erhoben.

Ein möglicher Grund warum Nordkorea weiter auf seinen Nuklearwaffen hockt

Der Hanoi-Gipfel von U..-PrĂ€sident Donald Trump und Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un ist vorzeitig beendet. Trumps anschließende Pressekonferenz sprach diesbezĂŒglich einige BĂ€nde: Nordkoreas StaatsfĂŒhrung drĂŒckt sich um die Denuklearisierung, die sie im Gegenzug zur Aufhebung der U.N.O.-Sanktionen und einem Friedensvertrag zu liefern hat. Dazu gehört auch, endlich die in ihrem Besitz befindlichen Nuklearwaffen (Atombomben, Wasserstoffbomben, etc) herauszurĂŒcken.

Warum aber macht dies Nordkorea nicht?

Juan GuaidĂł perfektes Model als Trucker-Fahrer

Der Tag hatte gezeigt, dass es nicht funktioniert, mit angeheuerten Personen eine Grenze zu stĂŒrmen, aber es konnten Fotos und Videos mit viel Rauch zur Propaganda geschossen werden. Diese Bilder dĂŒrften allerdings der Weltöffentlichkeit beim Betrachten die Augen öffnen, die Gewaltbereitschaft war abstossend und sehr deutlich erkennbar, dass auf Randale gesetzt wurde mit Steinen und selbstangefertigten Molotowcocktails. Die mit HilfsgĂŒtern beladenen brennenden LKW wurden auf der kolumbianischen Seite in Brand gesetzt und gehen nicht auf das Konto der Armee von Venezuela. Dazu hĂ€tte es schliesslich einen Flammenwerfer benötigt, der „durch die Luft geflogen“ war wie eine Rakete.

Categorized as: Aktuelles