„Berliner Staatsanwaltschaft sagt, sie nehme keine Ermittlungen auf gegen die Beschuldigten, denn es sei nicht sicher, dass sie wussten was sie tun“
Bei amtlichen Vermerken des Kanzleramts an Pofalla und die Kanzlerin haben wir hilfreiche EntschwĂ€rzungen in HĂ€nden, die unsere Position erhĂ€rten â SWR-Landesschau, Stuttgarter Zeitung und andere Medien haben darĂŒber Anfang Juli berichtet. Auf die neue Lage gestĂŒtzt hatten wir am 29. Juni auf 23 Seiten eine erneute Strafanzeige gegen die BahnvorstĂ€nde , zwei StaatssekretĂ€re, die ehemaligen Minister Pofalla und Rösler und weitere TatverdĂ€chtige erstattet. Kronzeuge Kanzleramt.
Was tat daraufhin die Berliner Staatsanwaltschaft? Sie kam zu einer zwiespĂ€ltigen âKriminalitĂ€t ohne Schuldvorwurfâ. Sie hat die brisante neue Strafanzeige innerhalb von nur 16 Tagen mit wenigen Zeilen abgebĂŒgelt: Die neuen Unterlagen aus dem Kanzleramt lieĂen â ich zitiere â
ânichts dafĂŒr ersehen, dass den Beteiligten an der Aufsichtsratssitzung vom 5. MĂ€rz 2013 bewusst gewesen sein muss, dass ein Ausstieg aus dem Projekt âStuttgart 21â mit geringeren Kosten verbunden sein wĂŒrde als dessen FortfĂŒhrungâ.
Categorized as: Kommunen, Regionen • Presse- und BĂŒrgerportal • Recht, Justiz • Reden, Statements