„S.P.D.“ an europĂ€ische Demokratien: WĂŒrdet Ihr mit uns Selbstmord begehen? Bitte, bitte!

Martin Schulz will, sagt der derzeitige grĂ¶ĂŸte-Koalitions-Vorsitzende der „S.P.D.“ auf dem Berliner Sonderparteitag, „Vereinigte Staaten von Europa“ bis zum Jahre 2025. Geht alles gut, ist bis dahin die Ă€lteste und heute gefĂ€hrlichste Partei Deutschlands Geschichte. Die europĂ€ischen Demokratien aber, sie werden auch die paneuropĂ€ischen Imperialisten ĂŒberleben, die Nein zu Europa sagen wie es ist.

Categorized as: AktuellesKommentarVerfassung, Demokratie

GroKo-„S.P.D.“: Umfragen-Hokuspokus bei Forsa

Laut einer Forsa-Umfrage stĂŒtzen bislang nur 36 Prozent der Mitglieder der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“ eine erneute Koalition mit „C.D.U.“ und „C.S.U.“. Entsprechend muss vor der Mitgliederbefragung bzw Urabstimmung in der „S.P.D.“, wie in 2013, noch ein bisschen eingeflĂŒstert werden.

Das von Forsa in weiser Voraussicht schon vor dem offiziellen Schwenk der „S.P.D.“ begonnene RTL/n-tv-Trendbarometer zur FeldaufklĂ€rung beim sensiblen Objekt „Mitglied“, „AnhĂ€nger“ und „WĂ€hler“ der Kanzlerinnen-Partei „S.P.D.“ ist ein geradezu klassisches Beispiel dafĂŒr.

Analyse: „S.P.D.“ wĂ€hlt Merkel erneut zur Kanzlerin und entlarvt die Demokratie-Simulation

Unter massivem TĂ€uschkörper-Auswurf haben die Kader der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“ gestern ihr designiertes Bauernopfer fĂŒr eine Neuauflage der „Großen Koalition“ nach den Wahlen im September, Martin Schulz, faktisch entmachtet und sind dabei diese nun erneut vorzubereiten.