Parkschützer in Stuttgart rufen zu gewaltfreiem Widerstand gegen drohende Baumfällungen und Großeinsatz der Polizei

Wie die Zeitung der Stuttgarter Parkschützer „Bei Abriß Aufstand“ heute meldet, droht morgen ein Großeinsatz der Polizei im Stuttgarter Schl0ßgarten. Die Betreiber von „Stuttgart 21“ (S 21) versuchen offenbar angesichts bröckelnder Unterstützung für das großindustrielle und städtebauliche Umbauprogramm einer ganzen Region in letzter Minute mit aller Gewalt soviel Schaden wie möglich anzurichten.

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Augenzeugenbericht: Vorfall mit Reisebus, 24.09.2010

Anmerkung der Redaktion: Hier geht es um einen Vorfall während der gestrigen Demonstration in Stuttgart gegen das städtebauliche und verkehrsindustrielle Programm „Stuttgart 21“ (S21). Statement auf der Parkschützerseite von JensG: “Hier mein “Reisebus-Bericht” von gestern mit dem Versuch aus meiner Sicht zu erlären warum die Situation eskaliert ist. Bei der Demo gegen S21 gestern, am 24.09.2010 ging ein Teil der Demonstranten nicht auf der vorgegebenen Route auf der Heilbronnerstrasse, sondern auf der Schillerstrasse in Richtung Gebhard-Müller-Platz.

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Dancing in the Street

Angesteckt von dem Event am 28.September in Berlin brachen die Polizisten in Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika derartig in Begeisterung aus, dass sie ihrer Freude darüber intensiv Ausdruck verliehen und viel Spass in der deutschen Hauptstadt wünschten und gern dabei wären, falls es der Dienstplan erlaubt: Dance Cop Dance

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Sigmar Gabriel ist ein Idiot

Mit der gleichen „integrationsunwillige / kriminelle Ausländer raus“-Nummer, mit der schon der spätere SPD-Kanzler Gerhard Schröder 1987 und 1997 versuchte beim Deutsche Bananen-Wähler zu landen, pöbelt der SPD-Vorsitzende gleich gegen mehrere Minderheiten, die ihm und seiner Partei alles an der Wahlurne heimzahlen können: Einwanderer und Arme. Ihnen will Gabriel nun Polizei und „Ordnungskräfte“ auf den Hals schicken.

Polizei zur Lage der Nation

Am 6.September gab die Gewerkschaft der Polizei aus Anlass der Atomkraftwerk-Laufzeitverlängerungen folgende Pressemeldung heraus, in der deutlich zum Ausdruck gebracht wird, dass die Beamten mit der gesamten Regierungspolitik zu Gunsten der Wirtschaftslobbyisten gegen die Interessen der Bevölkerung, die sich zunehmend dagegen wehrt, nicht einverstanden sind, und schon gar nicht, deshalb bei unausweichlich kommenden Auseinandersetzungen weiter den Kopf hinhalten zu müssen. „Wir zahlen nicht für eure Krise“ – genau das empfindet auch die überwiegende Anzahl der Polizeibeamten so, die sich weigern, auf diese Weise zu kriegsähnlichen Einsätzen mit militärischer Kampfausrüstung gegen die so kriminalisierten Bürger des eigenen Landes geschickt zu werden, die nicht ihre Feinde sind:

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Warum deutsche Polizei in Afghanistan?

Deutsche Innenminister, die über Auslandsfragen entscheiden Kaum erklärte vor zwei Tagen der Innenminister des Bundeslandes Brandenburg Rainer Speer, dass er keine weiteren Polizisten im Rahmen der europäischen Mission EUPOL in einen Krieg nach Afghanistan schicken will (Brandenburgische Speer-Spitze: keine Polizei für Afghanistan-Krieg), überschlagen sich heute förmlich die beflissenen Meldungen – besonders eifrig von der Bild in Szene gesetzt – aus anderen Bundesländern, die das ganz anders sehen

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