Die Bundeswehr zieht aus Sardinien ab

Seit der Wiederbewaffnung Westdeutschlands fĂŒhrt die Bundeswehr Übungsmanöver auf den NATO-StĂŒtzpunkten der italienischen Insel Sardinien durch. Doch damit ist nun offenbar Schluss. Wie die sardische Tageszeitung „Sardiniapost“ am 23. Januar berichtete, wird die Bundeswehr demnĂ€chst von Sardinien abziehen und „in ein anderes Land ziehen, wo die Soldaten dauerhafter ĂŒben und ein ,einladenderes‘ Klima vorfinden können“.

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Ukraine wird „Kornkammer“ fĂŒr gentechnisch verĂ€nderten Getreideanbau

Die Ukraine ist kein Mitglied der EuropĂ€ischen Union. Dennoch ruiniert BrĂŒssel mit aller Kraft dieses Land mit dem E.U.-Assoziierungsabkommen, mit dem ein Siebzehn-Milliarden-Dollar-Kredit des Internationalen WĂ€hrungsfonds (I.W.F.) mit dem Ziel der Erhöhung der privaten Investitionen verbunden war und putschte gemeisam mit den U.S.A. willfĂ€hrige Marionetten an die Regierung. Dieses Abkommen enthĂ€lt auch als eine der PrioritĂ€ten die Umstrukturierung und Entwicklung in der Landwirtschaft. Eine Klausel in Artikel 404 verpflichtet beide Parteien zusammenzuarbeiten, um “die Nutzung der Biotechnologien innerhalb des Landes zu erweitern”.

Eugen Drewermann: Was niemand auszusprechen wagt

Als Theologe möchte ich Herrn Gauck daran erinnern, dass er seinen Gemeinden, als er noch im Dienst war, wohl nicht erlĂ€utert hat wie die Engel ĂŒber den Fluren von Bethlehem zur Friedenspolitik des Kaisers Augustus in Rom aufriefen. Genau das Gegenteil der Pax Romana war gemeint: Wer dich auf die eine Wange schlĂ€gt, dem halte noch die andere hin. Das ist das Gegenteil von AufrĂŒstung.

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Am 70. Jahrestag der Befreiung von den Nazis feiert Bundeswehr N.A.T.O.-Beitritt

Der Termin zu dem „Ball des Heeres“ wurde in voller Absicht so von der Bundeswehr gewĂ€hlt. Als einladender verantwortlicher Hausherr fungiert Heeresinspekteur Bruno Kasdorf. Dieser deutsche Militarismus strotzt nur so vor GrosstĂŒmelei und wittert neue Morgenluft genau wie vor siebzig, sechzig Jahren, als die alliierten StreitkrĂ€fte von Anfang an dafĂŒr sorgten, dass gut ausgebildetes militĂ€risches Personal der Wehrmacht – angefangen vom fĂ€higen Flugzeugmechaniker, Funker, militĂ€rischer Geheimdienst bis hin zu höheren Offizieren an dem Aufbau einer neuen Armee in Deutschland zur VerfĂŒgung stehen

Sich aus einem verlorenen Krieg davonstehlen

Aikens Artikel „Afghanistan: die Schaffung eines Drogenstaats,” der vor kurzem in Rolling Stone erschien, weist darauf hin, dass sich seit dem Überfall der Vereinigten Staaten von Amerika die Opiumproduktion verdoppelt hat und dass das Land jetzt etwa 90 Prozent des Heroinhandels auf der Welt beliefert. Opium macht etwa 15 Prozent des Bruttoinlandprodukts aus, sagte Aikins – auch wenn Afghanistan im Drogenhandel wirtschaftlich ganz unten liegt. „Die afghanischen Bauern bekommen nur 1 Prozent vom Wert des globalen Opiumhandels,“ sagte er.

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