EingeflĂ¶ĂŸtes GedĂ€chtnis

SEIT MEHREREN Wochen befinden sich unsere Armee und Marine in einem hohen Alarmzustand, um tapfer eine tödliche Bedrohung unserer bloßen Existenz zu verhindern: zehn kleine Boote versuchen, Gaza zu erreichen. In den Booten sitzt eine gefĂ€hrliche Bande bösartiger Terroristen, in Person Ă€lterer Veteranen aus Friedenskampagnen bestehend.
Binyamin Netanyahu hat unsere unerschĂŒtterliche Entschlossenheit, unser Land zu verteidigen, bestĂ€tigt: Wir werden niemanden die Blockade brechen lassen, um Raketen zu den Terroristen in Gaza zu schmuggeln, die sie dann abfeuern, um unsere unschuldigen Kinder zu töten.

Dies ist sogar fĂŒr Netanyahu eine Art Rekordleistung: kein einziges Wort ist wahr.

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Tunesien: HeckenschĂŒtzen mit deutschen PĂ€ssen festgenommen

Wie das Staatsfernsehen aus der tunesischen Hauptstadt Tunis meldet, lieferten sich tunesisches MilitĂ€r und Polizei ein Feuergefecht mit HeckenschĂŒtzen, die auf dem Dach eines nahe von Zentralbank und Innenministerium gelegenen GebĂ€udes „stationiert“ waren. Zwei der HeckenschĂŒtzen auf dem Dach wurden laut einem tunesischen MilitĂ€rangehörigen durch SchĂŒsse getötet, die von einem Helikopter heraus „dirigiert“ worden waren.

Mossad-Agenten fĂŒr Bulgariens Sicherheit

Mossad-Chef zu Vertrauensbesuch beim bulgarischen Premier: Intimer Regierungsempfang fĂŒr israelischen Master-Spion Meir Dagan, der Direktor des israelischen Geheimdienstes Mossad, weilte am 26.Oktober in Sofia. Dort wurde er in einer traulichen Runde von dem bulgarischen Premierminister Boyko Borisov herzlich empfangen.

Harakiri ?

WENN GOTT will, dann kann sogar ein Besenstiel schießen – so schrieb ich nach der Ernennung der Turkel-Kommission. Ich zitierte ein jĂŒdisches Sprichwort in der Hoffnung, dass trotz allem etwas herauskommen wĂŒrde.

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Die WELT sehnt sich nach TerroranschlÀgen israelischer Elitetruppen im Ausland

Die online-Ausgabe der Zeitung Die Welt der Axel Springer AG veröffentlichte am heutigen Sonntag, den 6.Juni unter der Rubrik „Debatte“ einen Artikel von Michael StĂŒrmer mit dem Titel „Israels Blockade-Strategie war verfehlt“. Anstatt nun zu erwarten, wie die Überschrift zu versprechen scheint, dass auf wundersame Weise die Redaktion dieser Zeitung ĂŒber Nacht ein Ree!-Manöver gestartet und auf Grund der zahlreichen Leserzuschriften eingesehen hat, dass sie mit der bisherigen Berichterstattung völlig entgegengesetzt zur Meinung der Weltöffentlichkeit einer Verurteilung des MilitĂ€reinsatzes des israelischen MilitĂ€rs und der Blockadepolitik des Gazastreifens steht, wurde man enttĂ€uscht. Nichts hat sich in den Chefetagen geĂ€ndert sondern beginnt in zunehmenden Masse zur Ungeheuerlichkeit und Anstiften von Verbrechen auszuarten.

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