100 Milliarden Euro anderer Staaten fĂŒr die Banken, 100 Milliarden Euro neue Schulden fĂŒr Spanien

Morgen wird im Augiasstall der Postmoderne, im grĂ¶ĂŸten Sauhaufen Deutschlands und Europas, im Bundestag, der PlĂŒnderungsfeldzug des Kapitalismus gegen die Demokratien und ihre BĂŒrger auf dem Kontinent Europa fortgesetzt werden. Aus dem Staatsguthaben maßgeblich der Demokratien Deutschland, Niederlande und Finnland werden 100 Milliarden Euro genommen. Dann werden sie Banken in den Rachen geworfen. Und dann wird dafĂŒr auch noch der Staat Spanien in Haftung genommen, ĂŒber die volle Summe.

Zehn Banken aus Europa bunkern 1,2 Billionen Dollar bei Zentralbanken

Gestern meldete das „Wall Street Journal“, wohin das Geld gegangen ist, was sich Millionen BĂŒrger in europĂ€ischen LĂ€ndern von ihren etablierten „pro-europĂ€ischen“ Parteien, Regierungen und Banken haben „sparen“ lassen: Allein zehn Banken mit Sitz in zu PlĂŒnderungsgebieten degenerierten Staaten innerhalb Europas haben die Summe von umgerechnet 1,2 Billionen Dollar (rund 925 Milliarden Euro) in Zentralbanken wie der Frankfurter EZB gebunkert.

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Raub im Rettungspelz

Der vermeintliche „Schuldenschnitt“, sowie das nachfolgende „Rettungspaket“ fĂŒr Griechenland senken dessen Schuldenlast nicht etwa, sondern erhöhen sie weiter. Auch der mit 780 Milliarden Euro Staatsgeldern gefĂŒllte „Euro-Rettungsfonds“ EFSF wird geplĂŒndert – durch die FinanzglĂ€ubiger und die 17 Notenbanken des EZB-Systems.