Kleinstadt lehrt U.S.-Heimatschutzministerium und Stadtverwaltung legal das FĂŒrchten

Es ist nur eine kleine Stadt im U.S.-Bundesstaat New Hampshire, es ist nur eine kleine staatliche Bibliothek, und es ist nur eine kommunale Angelegenheit. Aber es ist ein Tag, an dem Geschichte geschrieben wurde und eine Abfuhr an diejenigen Zeitgenossen, die mit ihren Unkenrufen „aussichtlos“ und „die da oben machen sowieso was sie wollen“ sich ihrem Schicksal augenrollend aber widerstandslos ergeben.

Wie kann die FlĂŒchtlingsflut gestoppt werden?

Vier Jahre spĂ€ter brach dann der Sturm los gegen Syrien, das nach mehr als vier Jahren innerstĂ€dtischer KriegsfĂŒhrung mehr oder weniger aus Ruinen besteht. Über 9,5 Millionen von Syriens 22,8 Millionen Einwohnern wurden zu FlĂŒchtlingen gemacht: 6,5 Millionen sind obdachlose InlandsflĂŒchtlinge, drei Millionen sind in die TĂŒrkei, in den Libanon und nach Jordanien geflĂŒchtet.

U.S.-Heimatschutzministerium setzt öffentliche Bibliotheken wegen TOR unter Druck

Im Juni 2015 beschloss die Leitung der Kilton Public Library in der Kleinstadt Lebanon, als erste Bibliothek ein Surfen ĂŒber TOR anzubieten. Im Mai diesen Jahres gab Alison Macrina den Bibliothekaren der Kilton-BĂŒcherei ein privates Training zur Installation von TOR, das zwei Monate spĂ€ter im Juli umgesetzt werden sollte.

Der Krieg der Toren

Der Stabschef hatte noch ein anderes Missgeschick: Es wurde spĂ€ter bekannt – ein paar Stunden, nachdem die Entscheidung, den Krieg zu beginnen, getroffen und bevor der erste Schuss abgeschossen war, hatte er seinen Börsenmakler beauftragt, seine Aktien zu verkaufen. In der TV-Reportage behauptete er, er habe gemeint, die Instruktion schon ein paar Tage vorher gegeben zu haben, als noch keiner von einem Krieg trĂ€umte, und dass aus einigen technischen GrĂŒnden es eine Verzögerung gegeben habe. Aber wie Peretz‘ Foto mit dem geschlossenen Fernglas, so hat die Halutz Affaire mit den Aktien einen Schatten auf beide geworfen.

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Kriegswaffenexporte in den Nahen Osten beenden

IPPNW und pax christi protestieren gegen die beschlossene Exportgenehmigung eines weiteren U-Boots nach Israel. Nach Medienberichten handelt es sich um das fĂŒnfte von insgesamt sechs U-Booten, die Israel versprochen wurden. Sie werden zu einem Drittel mit deutschen Steuergeldern finanziert. Ein solcher Kriegswaffenexport ist kein sicherheitspolitisches Instrument. Er unterstĂŒtzt einseitig eine israelische Politik, die mit einer jahrzehntelangen Besatzung internationales Recht verletzt.

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