Etappenziel Syrien, Endziel Mittelmeerunion: Gescheitert.

  Der heute vom „Leitstaat“, dem Imperium der Vereinigten Staaten von Amerika, ĂĽber die ĂĽblichen Umwege (den Notstandspräsidenten von Frankreich und den Klon „Europäische Union“) erpresste Tribut von ein paar Kampfflugzeugen und 1200 Soldaten aus seiner deutschen Kolonie ist militärisch ĂĽberflĂĽssig, politisch eine symbolische Demutsgeste seiner Untergebenen (der „politischen Klasse“) und psychologisch ein weiterer Versuch der „Erniedrigung und Zerstörung“ der Berliner Republik bereits im Ansatz. Diese offizielle U.S.-Doktrin, dieses Kriegsziel, gilt angeblich gegenĂĽber den selbst aufgerĂĽsteten Proxy-Armeen und Todesschwadronen namens „Islamischen Staat“, etc, etc, und in Wirklichkeit gegenĂĽber allen, die den berĂĽhmten „U.S. Interessen“ im Weg sind. Die „U.S. Interessen“ seit Kriegsausbruch seit 2001 sind Abschlachten, Ausbeuten und Ausdehnung des Imperiums. Man könnte sich nun darĂĽber unterhalten ob das vor 2001 anders war. Zumindest hatten diese Interessen seinerzeit noch ernstzunehmende etablierte Gegner.

Kleinstadt lehrt U.S.-Heimatschutzministerium und Stadtverwaltung legal das FĂĽrchten

Es ist nur eine kleine Stadt im U.S.-Bundesstaat New Hampshire, es ist nur eine kleine staatliche Bibliothek, und es ist nur eine kommunale Angelegenheit. Aber es ist ein Tag, an dem Geschichte geschrieben wurde und eine Abfuhr an diejenigen Zeitgenossen, die mit ihren Unkenrufen „aussichtlos“ und „die da oben machen sowieso was sie wollen“ sich ihrem Schicksal augenrollend aber widerstandslos ergeben.

Wie kann die FlĂĽchtlingsflut gestoppt werden?

Vier Jahre später brach dann der Sturm los gegen Syrien, das nach mehr als vier Jahren innerstädtischer Kriegsführung mehr oder weniger aus Ruinen besteht. Über 9,5 Millionen von Syriens 22,8 Millionen Einwohnern wurden zu Flüchtlingen gemacht: 6,5 Millionen sind obdachlose Inlandsflüchtlinge, drei Millionen sind in die Türkei, in den Libanon und nach Jordanien geflüchtet.

U.S.-Heimatschutzministerium setzt öffentliche Bibliotheken wegen TOR unter Druck

Im Juni 2015 beschloss die Leitung der Kilton Public Library in der Kleinstadt Lebanon, als erste Bibliothek ein Surfen über TOR anzubieten. Im Mai diesen Jahres gab Alison Macrina den Bibliothekaren der Kilton-Bücherei ein privates Training zur Installation von TOR, das zwei Monate später im Juli umgesetzt werden sollte.