Die Ukraine weist den BrĂĽsseler Club zurĂĽck, entscheidet sich fĂĽr Handel statt fĂĽr leere Versprechungen

Die EU bietet viel Gerede … was sie nicht bietet ist was die Ukraine braucht, nämlich Geld … Die Ukraine ist fĂĽr die EU nicht lebenswichtig. Sie ist Teil eines geopolitischen Schachspiels, und sie möchten dieses StĂĽck haben. Aber sie wollen dafĂĽr nicht viel Geld ausgeben. Das können sie nicht. Sie haben Portugal, sie haben Griechenland, ziemlich bald werden sie Frankreich haben.

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Iranische Kriegsschiffe in Russland zu Konsultationen

Ausser Russland und dem Iran gehören Aserbaidschan, Kasachstan und Turkmenistan zu den Ländern mit Grenzen am Kaspischen Meer – eine Region mit reichen Erdöl- und Gasvorkommen. Entsprechend gross ist das BemĂĽhen um Einfluss und Vormachtstellung der energiehungrigen Staaten.

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Stählerne Seidenstrasse des 21.Jahrhunderts: von Teheran nach Kasachstan

China unterzeichnete einen 13 Milliarden Dollar schweren Vertrag in die Entwicklung der Infrastruktur des iranischen Schienennetzes – die Regierungen der westlichen Länder sollten sich um mehr Kooperation in der Welt bemĂĽhen statt sich mit militärischen Luftangriffen als auftretende Aggressorstaaten weltweit unmöglich zu machen und ihre Bevölkerungen mit ihren ständigen Kriegseinsätzen auszuplĂĽndern – von dem Leid der bombardierten Betroffenen und der Zerstörung der Infrastruktur und Umwelt ganz zu schweigen. Die beschauliche und abenteuerliche Reise entlang der Seidenstrasse mit Kamelen wurde durch schnelle Lokomotiven ersetzt, die ihrer vorgeschriebenen Spur folgen. Auf den modernen Transitrouten in Asien werden heute begehrte Handelsprodukte wie vor Jahrhunderten durch mehrere Länder bis nach Europa transportiert. (Karte: Roylee, Lizenz gemeinfrei) Der einziger Unterschied der Moderne zu frĂĽheren Zeiten besteht darin, dass die Begehrlichkeiten nach duftenden betörenden Pflanzenölen durch das schwarze Ă–l des Kaspischen Meeres ausgetauscht wurden, fĂĽr das die heutigen Militäroperationen durchgefĂĽhrt werden. An dem Willen der RegierungsfĂĽrsten ĂĽber das Monopol der Kontrolle ĂĽber die Handelsrouten – oft mit Gewalt – hat sich seit Jahrtausenden nichts geändert.

OSZE: Wahl in Kasachstan wie im Jahr 2005 undemokratisch

Nur ein kleines „Du, du, mach das nicht wieder… “ fĂĽr den begĂĽterten Kaiser von Kasachstan Staatspräsident auf „Lebenszeit“ Nursultan Nasarbajew wurde am 3.April 2011 mit 95,5 Prozent in der von ihm veranlassten vorgezogenen Abstimmung wiedergewählt, mit der er sich eine Amtszeitverlängerung von zwei zusätzlichen Jahren ergaunert hat. So lautete das vorläufige Ergebnis der Zentralen Wahlkommission von Kasachstan. Nennenswerte Opposition hatte im Vorfeld resigniert und war gar nicht erst angetreten.

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