Internationale Atomaufsichtsbehörde als kommerzielles Uran-Grossunternehmen, Kasachstan garantiert optimale Diskretion

IAEA LEU Bank Project: Einweihung eines eigenen nuklearen Vorratslagers fĂŒr 90 Tonnen schwach angereichertem Uran im Osten Kasachstans, einem diktatorisch regiertem Land. Aufkauf, Lagerung, Handel, Kontrolle in einer Hand – wer ĂŒberwacht diese Organisation, die zukĂŒnftig als Makler radioaktiver Substanzen in Erscheinung tritt … eine rein rhetorische Frage. Die Internationale Atomenergie-Organisation (I.A.E.O.) mit Hauptquartier in Wien ist keine Einrichtung der Organisation der Vereinten Nationen, auch wenn die Farben ihrer Flagge diesen Eindruck vermittelt. Die I.A.E.O. wurde im Jahr 1953 gegrĂŒndet und berĂ€t die Gremien der U.N.O. zu zivilen und militĂ€rischen Fragen der Nutzung und Sicherheit im nuklearen Bereich. Diese Atomenergiebehörde ist der grösste Lobbyist fĂŒr die Errichtung von Atomkraftwerken und wurde im Jahr 2005 mit dem Friedensnobelpreis fĂŒr ihre „hervorragende Arbeit“ ausgezeichnet.

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Sieben Staaten beteiligen sich an Transporten von HilfsgĂŒtern nach Aleppo – und erreichen ihr Ziel

Es stellt sich eine ganz simple Frage: Wenn den Regierungen, den Hilfsorganisationen der westlichen Staaten und den zustÀndigen Abteilungen der Organisation der Vereinten Nationen so viel an der Bevölkerung von Aleppo liegt, warum nutzen diese nicht den Weg, Lebensmittel und Medikamente gemeinsam mit den syrischen Behörden in die belagerte Stadt zu bringen.

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Erster russischer MilitĂ€rstĂŒtzpunkt in E.U.-Staat nahe S.I.G.I.N.T.- und N.S.A.-Radaren

Seit Jahrzehnten sind auf dem Gebiet von Akrotiri leistungsfĂ€hige Radaranlagen der Nachrichtendienste zur Gewinnung von Informationen durch elektronische AufklĂ€rung, bekannt unter dem Begriff “Signals Intelligence” (S.I.G.I.N.T.), installiert. Das Überhorizontradar PLUTO mit einer Sendeleistung von bis zu einem Megawatt dient der LuftraumĂŒberwachung mit einer Reichweite bis Afghanistan, Kasachstan und Russland.

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Russland installiert taktische Kurzstrecken-Raketen an Grenze zu Kasachstan

Diese Sorge ist nicht unberechtigt, zeigten doch die vergangenen Jahre die Versuche der MilitĂ€rs und Geheimdienste, dort Regierungen unter U.S.-amerikanischem Einfluss zu halten. Ausser offiziellen Beratern und Finanzhilfen wurden illegal Agenten, Sondereinsatz-Teams und paramilitĂ€rische Söldnertruppen eingeschleust, die mit ÜberfĂ€llen, MordanschlĂ€gen, SchĂŒren von Hass zwischen ethnischen Gruppen fĂŒr Unruhen in der Region sorgten. Durch die GrĂŒndung der Sowjetrepubliken vor knapp einhundert Jahren mit dem bewussten Ziehen willkĂŒrlicher Grenzen ohne BerĂŒcksichtigung der nationalen Ethnien (mit dem Ziel, diese zu zersplittern, um den Widerstand gegen das kommunistische Russland zu brechen – einschliesslich Zwangsumsiedelungen) und der Entlassung in die SouverĂ€nitĂ€t vor ca.zwanzig Jahren unter Beibehaltung dieser historischen Grenzen fĂ€llt die Anstachelung zur nationalen Ablehnung der jeweils anderen Bevölkerungsgruppe bedauerlicherweise auf fruchtbaren Boden. WĂ€ren die BĂŒrger dieser Vielvölkerstaaten bei Verstand, wĂŒrden sie erkennen, dass sie SpielbĂ€lle der Interessen der GrossmĂ€chte sind.