Internationale Atomaufsichtsbehörde als kommerzielles Uran-Grossunternehmen, Kasachstan garantiert optimale Diskretion

Posted on

IAEA LEU Bank Project: Einweihung eines eigenen nuklearen Vorratslagers für 90 Tonnen schwach angereichertem Uran im Osten Kasachstans, einem diktatorisch regiertem Land. Aufkauf, Lagerung, Handel, Kontrolle in einer Hand - wer überwacht diese Organisation, die zukünftig als Makler radioaktiver Substanzen in Erscheinung tritt ... eine rein rhetorische Frage. Die Internationale Atomenergie-Organisation (I.A.E.O.) mit Hauptquartier in […]

Sieben Staaten beteiligen sich an Transporten von Hilfsgütern nach Aleppo – und erreichen ihr Ziel

Posted on

Es stellt sich eine ganz simple Frage: Wenn den Regierungen, den Hilfsorganisationen der westlichen Staaten und den zuständigen Abteilungen der Organisation der Vereinten Nationen so viel an der Bevölkerung von Aleppo liegt, warum nutzen diese nicht den Weg, Lebensmittel und Medikamente gemeinsam mit den syrischen Behörden in die belagerte Stadt zu bringen.

Erster russischer Militärstützpunkt in E.U.-Staat nahe S.I.G.I.N.T.- und N.S.A.-Radaren

Posted on

Seit Jahrzehnten sind auf dem Gebiet von Akrotiri leistungsfähige Radaranlagen der Nachrichtendienste zur Gewinnung von Informationen durch elektronische Aufklärung, bekannt unter dem Begriff “Signals Intelligence” (S.I.G.I.N.T.), installiert. Das Überhorizontradar PLUTO mit einer Sendeleistung von bis zu einem Megawatt dient der Luftraumüberwachung mit einer Reichweite bis Afghanistan, Kasachstan und Russland.

Russland installiert taktische Kurzstrecken-Raketen an Grenze zu Kasachstan

Posted on

Diese Sorge ist nicht unberechtigt, zeigten doch die vergangenen Jahre die Versuche der Militärs und Geheimdienste, dort Regierungen unter U.S.-amerikanischem Einfluss zu halten. Ausser offiziellen Beratern und Finanzhilfen wurden illegal Agenten, Sondereinsatz-Teams und paramilitärische Söldnertruppen eingeschleust, die mit Überfällen, Mordanschlägen, Schüren von Hass zwischen ethnischen Gruppen für Unruhen in der Region sorgten. Durch die Gründung der Sowjetrepubliken vor knapp einhundert Jahren mit dem bewussten Ziehen willkürlicher Grenzen ohne Berücksichtigung der nationalen Ethnien (mit dem Ziel, diese zu zersplittern, um den Widerstand gegen das kommunistische Russland zu brechen - einschliesslich Zwangsumsiedelungen) und der Entlassung in die Souveränität vor ca.zwanzig Jahren unter Beibehaltung dieser historischen Grenzen fällt die Anstachelung zur nationalen Ablehnung der jeweils anderen Bevölkerungsgruppe bedauerlicherweise auf fruchtbaren Boden. Wären die Bürger dieser Vielvölkerstaaten bei Verstand, würden sie erkennen, dass sie Spielbälle der Interessen der Grossmächte sind.