Wie „Die Linke“ dem Euro-Kapitalismus zuarbeitet und die Demokratien Europas gefĂ€hrdet

Ein Kommentar zur Kampagne „Umverteilen statt Geld drucken“ der Partei „Die Linke“. Die Partei „Die Linke“ macht sich wieder einmal keine Ehre und auch sonst nichts. WĂ€hrend sie ihrem einzigen Daseinszweck nachkommt – linker Politik und Ideen im Weg, stets auf dem Schoß von SPD und BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen, sowie möglichst bald an der (Bundes)Regierung in Berlin und damit in den BrĂŒsseler RĂ€ten zu sein – verweigert die Contralinke realistische und sofort umsetzbare Hilfe fĂŒr die vom Euro-Triumvirat von IWF, EZB und EU-Kommissaren angegriffenen europĂ€ischen Demokratien.

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EZB: DummschwÀtzen bis Karlsruhe kommt

Merkt es eigentlich jemand? WĂ€hrend vor dem Lissabon-Vertrag intakte weltweit fĂŒhrende Volkswirtschaften wie Italien und Spanien durch den zur antistaatlichen Staatsreligion erhobenen Euro-Kapitalismus niedergemĂ€ht werden, tut dessen WĂ€hrungsdiktator EZB nichts. Gar nichts. Exakt genau das, was die Dollar-Zentralbank „Fed“ tut. Nichts. Gar nichts. Außer natĂŒrlich Dreck zu erzĂ€hlen und darauf zu warten, dass ihnen und ihren Kumpels an den GeldmĂ€rkten in Frankfurt, London und New York das Bundesverfassungsgericht am 12. September ĂŒber die Durchreiche ESM auch noch die deutschen Staatsfinanzen in den Rachen wirft.

Euro-Kapitalismus: Ex-SPD-Wirtschaftsminister Clement will gesetzliche Rente ganz abschaffen

Das 1999 erschienene Schröder-Blair-Papier der in der EU-Partei „Sozialdemokratische Partei Europas“ („Party of European Socialists“) zusammenfassten Parteien Labour (Großbritannien) und SPD (Deutschland), nach dem u.a. die Agenda 2010 der Regierung von SPD und BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen (1998-2005) unter Kanzler Gerhard Schröder entstand, treibt spĂ€te BlĂŒten.

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