BBC-Filmreihe „The Trap“: Wie Psychologie und Menschenbild des heutigen Kapitalismus erfunden wurden

Die BBC-Filmreihe „The Trap – What happened to our Dream of Freedom“ („Die Falle – Was mit unserem Traum von Freiheit geschah“) aus dem Jahre 2007 umschreibt Ursprung und Aufstieg von Psychologie und Menschenbild des heutigen Kapitalismus. Die Dokumentation beleuchtet akribisch, wie zu Zeiten des Kalten Krieges von Mathematikern und Psychologen aus deren zutiefst dĂźsteren Menschenbild heraus entwickelte Theorien Jahrzehnte später benutzt wurden um ganze Staaten und Gesellschaften nach diesem Menschenbild zu transformieren. In der fĂźr Regisseur und Dokumentarfilmer Adam Curtis typischen, hochinformativen und nĂźchternen Weise recherchiert die BBC-Serie, „wie das simple Modell der Menschen als selbstsĂźchtige, fast roboterhafte Kreaturen zu der heutigen Vorstellung von Freiheit fĂźhrte“ und aus der Paranoia der Blockkonfrontation durch die Anhänger des vermeintlich bestätigten, siegreichen kapitalistischen Menschenbildes jene „seltsame, paradoxe Welt geschaffen wurde“, in der wir heute leben.

Neue NASA-Fotos mit US-Flaggen auf dem Mond

Die Diskussionen darßber, ob Neil Armstrong, Michael Collins, Buzz Aldrin tatsächlich am 20.Juli 1969 die Mondoberfläche betreten hatten, werden nicht vom Tisch sein, es sei denn, die NASA wßrde die Daten der Kamera live in Direktßbertragung schalten und zeitgleich ohne Umwege fßr jedermann zur Verfßgung stellen.

Gefährliche Spiele in Syrien

Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten haben seit ßber einem Jahr aktiv versucht, die Regierung Assad in Syrien zu stßrzen. Sie haben Waffen, Geld, Kommunikationsausstattung und Kämpfer nach Syrien geschleust, um einen Aufstand der Sunniten gegen das von Alewiten dominierte Regime auszunutzen.

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Die Geostrategie Europäischer Macht

Anders als etwa in den Vereinigten Staaten wurde mit derartigen Begriffen auf EU-Ebene lange allenfalls hinter verschlossenen Türen hantiert.[1] Sie stehen für Machtpolitik und das Denken in Einflusssphären und waren deshalb unvereinbar mit dem sorgsam gepflegten Mythos von der ‚Zivilmacht Europa‘: „Die Gründungsphilosophie der EWG, aus der die EG und dann die EU wurden, richtete sich nach innen und entwickelte ein Gegenkonzept zu Geopolitik und zu geostrategischen Dimensionen: Befriedung, Aussöhnung und politische Kooperation durch wirtschaftliche Verflechtung als Antithesen zur Geopolitik und zum Imperialismus.“[2]

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