GefÀhrliche Spiele in Syrien

Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Alliierten haben seit ĂŒber einem Jahr aktiv versucht, die Regierung Assad in Syrien zu stĂŒrzen. Sie haben Waffen, Geld, Kommunikationsausstattung und KĂ€mpfer nach Syrien geschleust, um einen Aufstand der Sunniten gegen das von Alewiten dominierte Regime auszunutzen.

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Die Geostrategie EuropÀischer Macht

Anders als etwa in den Vereinigten Staaten wurde mit derartigen Begriffen auf EU-Ebene lange allenfalls hinter verschlossenen TĂŒren hantiert.[1] Sie stehen fĂŒr Machtpolitik und das Denken in EinflusssphĂ€ren und waren deshalb unvereinbar mit dem sorgsam gepflegten Mythos von der ‚Zivilmacht Europa‘: „Die GrĂŒndungsphilosophie der EWG, aus der die EG und dann die EU wurden, richtete sich nach innen und entwickelte ein Gegenkonzept zu Geopolitik und zu geostrategischen Dimensionen: Befriedung, Aussöhnung und politische Kooperation durch wirtschaftliche Verflechtung als Antithesen zur Geopolitik und zum Imperialismus.“[2]

Die mĂ€rchenhaften zu Guttenbergs – Macht, Medien, Eliten und MilitĂ€r

Die Wochenzeitung „Der Spiegel“ titelte in Ausgabe Nr. 42 vom 18.10.2010 : „Die fabelhaften Guttenbergs Paarlauf ins Kanzleramt“. Und diesem Ziel widmete sich das Magazin auch gleich auf 9 Seiten. Der Spiegel bescheinigt dem derzeitigen Verteidigungsminister, er sei ein „BĂŒrgerkönig“. Er und seine Gattin seien ein „königliches Paar“. Kein anderer Spitzenpolitiker habe eine Herkunft wie seine. Massen schöben „sich schmachtend an ihm vorbei“; die Szene habe „etwas von der Huldigung fĂŒr einen König“. Seine GrundstĂŒcksgrenze sei „die Grenze zwischen bĂŒrgerlicher und adeliger Welt“. Er sei „auf Makellosigkeit getrimmt“; „der Wunsch nach Makellosigkeit“ komme „bei ihm aus jeder Pore“. Er wolle „allerhöchsten AnsprĂŒchen, den AnsprĂŒchen des Schlosses, genĂŒgen“.

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Bundeswehr will weltweit Kriege abschaffen – wegen Rohölknappheit

Am 1.September erschien zum Weltfriedenstag ein verdĂ€chtig merkwĂŒrdiger Artikel ĂŒber die Bundeswehr in der Frankfurter Rundschau. Darin hiess es, dass das Zentrum fĂŒr Transformation der Bundeswehr sich mit den Energieressourcen dieser Welt beschĂ€ftigt hĂ€tte. Wenn die GeneralitĂ€t Kriege fĂŒr die Grosskonzerne der Ölindustrie fĂŒhrt, anstatt an irgendwelche nur fĂŒr das Volk erfundenen Fabeln – die die Regierung ihren BĂŒrgern zu erzĂ€hlen die Aufgabe hat – glaubt, entbehrt das nicht einer gewissen Logik. MĂ€rchenhaft jedoch muten die Ergebnisse und Schlussfolgerungen dieser Studie an:

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