Die Folterer und die ‚tickende Bombe‘: wie Folter zur Routine im globalen Krieg gegen den Terror wurde

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Letzte Woche fand in einem Gerichtssaal in Guantanamo Bay eine Anhörung statt, bei der einer der Psychologen, die das Folterregime der Central Intelligence Agency entwickelt haben, unter Eid aussagte. Der Psychologe James Mitchell sagte in einer Art Vorverhandlung aus, die im Zusammenhang mit dem eventuellen Prozess gegen fünf mutmaßliche Verschwörer des 11. September stattfand. Er erörterte, wie er und sein Geschäftspartner Dr. Bruce Jessup gemeinsam das Folterprogramm der Agentur entwickelt haben, das in internen Regierungsdokumenten mit dem Euphemismus "erweiterte Verhörtechniken" beschrieben wird. Sie erhielten 81 Millionen Dollar für ihre Arbeit und konnten ein Trainingshandbuch erstellen, das Waterboarding, Stresspositionen und Scheinbegräbnisse umfasste, um die Widerstandsfähigkeit des Ziels physisch und psychisch zu brechen.

U.S.-Gericht ordnet unverzügliche Freilassung der „Einbrecher“ in die Y-12-Nuklearwaffen-Anlage an

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Die drei Friedensaktivisten hätten nach moralischen Gesichtspunkten niemals verurteilt werden dürfen. Wieviel Enthüllungen zu Kriegsverbrechen und falschen Angaben, die zu U.S.-Invasionen und Luftangriffen führten, gab es in den letzten drei vergangenen Jahren. Verurteilt wurden nur die Stimmen, die Beweise offenbarten. Kein einziger der Verantwortlichen wurde bisher für diese Taten zur Rechenschaft gezogen.