Italien ante Portas
Eine Analyse zur kommenden Wahl der Abgeordnetenkammer Italiens, sowie zur PrÀsidentenwahl.
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Eine Analyse zur kommenden Wahl der Abgeordnetenkammer Italiens, sowie zur PrÀsidentenwahl.
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Italien hat einen neuen Star. Quasi einen FĂŒnf-Sterne-Star. Kollege Beppe Grillo liegt in den Umfragen mit 19,7 Prozent vor Silvio „Little Duci“ Berlusconi und seinem „Popolo della LibertĂ “ (P.d.L.) und nur noch rund 10 Prozent hinter Luigi „Gargamel“ Bersani und seiner Querfront des Establishments „Partito Democratico“ (P.D.) aus ex-kommunistischer Partei und Teilen der alten Mafia-Partei „Democrazia Cristiana“, der (mit zweieinhalb Jahrzehnten Vorsprung) zusammengebrochenen CDU Italiens. Entsprechend nervös ist nicht nur die Bunga-Bunga-, sondern auch die Abteilung fĂŒr abgetakelte ex-Kommunisten und gewendehalsten Kader des Euro-Kapitalismus, die ohne Goldman Sachs-Banker als Verwalter ehemaliger (böser) souverĂ€ner Staaten und nun (echt pro-europĂ€ischer) finanzindustrieller Abbaugebiete gar nicht mehr können.
Ach ja. Hanns-Jochen Kaffsack.
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Die Arbeitenden von sechs Demokratien auf dem Kontinent wehren sich gegen die im Zuge des Euro-Kapitalismus maĂgeblich aus Deutschlands Regierung und Parlament heraus organisierte Zerstörung ihrer Staaten und deren PlĂŒnderung durch GeldhĂ€ndler und Kapitalisten. Radio Utopie berichtet dazu ĂŒber den Tag in einem Ticker.
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Bei den Wahlen zur Assemblea Regionale Siciliana, der Regionalversammlung der autonomen Region Sizilien, ist die FĂŒnf Sterne Bewegung (MoVimento 5 Stelle) von Beppe Grillo stĂ€rkste Partei geworden.
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Merkt es eigentlich jemand? WĂ€hrend vor dem Lissabon-Vertrag intakte weltweit fĂŒhrende Volkswirtschaften wie Italien und Spanien durch den zur antistaatlichen Staatsreligion erhobenen Euro-Kapitalismus niedergemĂ€ht werden, tut dessen WĂ€hrungsdiktator EZB nichts. Gar nichts. Exakt genau das, was die Dollar-Zentralbank „Fed“ tut. Nichts. Gar nichts. AuĂer natĂŒrlich Dreck zu erzĂ€hlen und darauf zu warten, dass ihnen und ihren Kumpels an den GeldmĂ€rkten in Frankfurt, London und New York das Bundesverfassungsgericht am 12. September ĂŒber die Durchreiche ESM auch noch die deutschen Staatsfinanzen in den Rachen wirft.
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